Wachpersonal-Check: darf diese Wachperson so eingesetzt werden?

Für Sicherheitsfirmen in Deutschland: Welche Einsatzart braucht die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO – und was kostet ein falsch eingesetzter Wachmann?

Erforderlicher Nachweis
Einsatz zulässig?
Was fehlt
Bußgeld-Obergrenze je WachpersonEuro
Bußgeld-Obergrenze gesamtEuro
Rechtsgrundlage
Vollversion: jede Einsatzprüfung als CSV für Personalakte und Behördenkontrolle speichern und an offene Bewacherregister-Mitteilungen erinnern lassen. $60 einmalig · ein Lizenzschlüssel pro Person oder Teamplatz. Zum Vergleich: bis 3.000 € Bußgeld je Wachperson (§ 144 Abs. 4 GewO).
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Rechenbeispiel
Beispiel mit den Standardwerten: Einlass Diskothek, 12 Wachpersonen nur mit Unterrichtung – Unterrichtung reicht nicht, Bußgeld-Obergrenze 36000 Euro (12 × 3.000 € = 36.000 €).
Einsatzart gegen § 34a Abs. 1a GewO
Die 5 Tätigkeiten nach § 34a Abs. 1a Satz 2 GewO (City-Streife und Kontrollgänge mit Publikumsverkehr, Ladendetektiv, Einlass Diskothek, Flüchtlingsunterkunft leitend, Großveranstaltung leitend) verlangen die Sachkundeprüfung; alle anderen die Unterrichtung mit 40 Unterrichtseinheiten.
Bewacherregister-Sperre
§ 16 Abs. 1 BewachV: Einsatz erst, wenn die Mitteilung oder Bestätigung aus dem Bewacherregister da ist – eine bloße Anmeldung reicht nicht.
Bußgeld-Obergrenze
§ 22 Abs. 1 Nr. 1 BewachV i. V. m. § 144 Abs. 4 GewO: bis 3.000 € je unzulässig beschäftigter Wachperson; Bewachen ohne Erlaubnis nach § 34a Abs. 1 Satz 1 GewO bis 5.000 €.
Vollversion: CSV-Export und Erinnerung
Vollversion: Einsatzprüfungen als CSV für die Personalakte speichern und an offene Bewacherregister-Mitteilungen erinnern lassen.

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Für Sicherheitsfirmen in Deutschland: Welche Einsatzart braucht die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO – und was kostet ein falsch eingesetzter Wachmann?

Bußgeld bis 3.000 € je unzulässig eingesetzter Wachperson (§ 22 Abs. 1 Nr. 1 BewachV i. V. m. § 144 Abs. 4 GewO); die IHK-Sachkundeprüfung kostet je Kammer rund 150–230 € (Stand 2026). Quelle: gesetze-im-internet.de, GewO § 34a, §

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Häufige Fragen

Was prüft der Wachpersonal-Check 2026 genau?

Der Wachpersonal-Check nimmt 6 Eingaben (6 inputs): Einsatzart, Nachweis der Wachperson, Stand im Bewacherregister, Alter, Anzahl Wachpersonen und Erlaubnis des Unternehmens. Daraus zeigt er 6 Ergebnisse (6 outputs): erforderlicher Nachweis, Einsatz zulässig ja oder nein, was fehlt, Bußgeld-Obergrenze je Wachperson, Bußgeld-Obergrenze gesamt und Rechtsgrundlage nach § 34a GewO, § 16 und § 22 BewachV.

Für wen ist der Wachpersonal-Check gedacht?

Für Inhaber, Disponenten und Objektleiter von Sicherheitsdiensten in Deutschland, die Wachpersonen einteilen: Türsteher am Einlass einer Diskothek, City-Streife, Kontrollgänge im Einkaufszentrum, Ladendetektive, Wachdienst in Flüchtlingsunterkünften und Ordnerdienst bei Großveranstaltungen. Wer vor Schichtbeginn wissen muss, ob Unterrichtung oder Sachkundeprüfung nötig ist, bekommt die Antwort in Sekunden.

Warum reicht ein Chatbot oder eine Suchmaschine nicht?

Chatbots nennen oft nur die Unterrichtung mit 40 Unterrichtseinheiten. Sie übersehen, dass § 34a Abs. 1a Satz 2 GewO für fünf Tätigkeiten die Sachkundeprüfung verlangt, etwa Einlass Diskothek oder Kontrollgänge mit Publikumsverkehr, und dass § 16 Abs. 1 BewachV den Einsatz erst nach der Mitteilung aus dem Bewacherregister erlaubt. Der Check prüft alle Bedingungen zusammen.

Was ist kostenlos und was kostet die Vollversion?

Kostenlos ist die komplette Prüfung im Browser und im Erweiterungs-Popup: alle zehn Einsatzarten, alle Nachweise, Bewacherregister-Stand, Bußgeld-Obergrenze, ohne Schlüssel und ohne Limit. Die Vollversion kostet einmalig 60 Dollar und speichert jede Einsatzprüfung als CSV für Personalakte und Behördenkontrolle und erinnert an offene Bewacherregister-Mitteilungen. Ein Lizenzschlüssel gilt pro Person oder Teamplatz.

Was kostet ein Fehler im Vergleich?

Wer eine Wachperson ohne die nötige Befähigung oder ohne Bewacherregister-Mitteilung beschäftigt, riskiert nach § 22 Abs. 1 Nr. 1 BewachV in Verbindung mit § 144 Abs. 4 GewO bis 3.000 Euro Bußgeld je Verstoß. Bei zwölf Türstehern sind das rechnerisch bis 36.000 Euro. Die IHK-Sachkundeprüfung kostet je Kammer rund 150 bis 230 Euro.

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