Offene Forderung durchrechnen: Gerichtskosten, Verzugszinsen, Verjährungsfrist

Rechnet den Mahnbescheid-Antrag nach § 34 GKG (Tabelle ab 01.06.2025), § 288 BGB und § 199 BGB durch — mit dem Basiszinssatz 1,52 %, der seit 01.07.2026 gilt.

Volle Gebühr nach § 34 GKGEUR
Gerichtskosten Mahnbescheid nach KV 1100 GKGEUR
Verzugstage bis zum StichtagTage
Verzugszinssatz nach § 288 BGBProzent
VerzugszinsenEUR
Pauschale nach § 288 Abs. 5 BGBEUR
Gesamtforderung für den AntragEUR
Verjährt am (§ 195, § 199 BGB)Datum
Tage bis zur VerjährungTage

Die Rechnung oben ist vollständig und kostenlos — alle neun Werte, ohne Schlüssel, ohne Limit, ohne Wasserzeichen.

Pro-Schlüssel: CSV-Export der gerechneten Forderungen für die Buchhaltung und ein Fristalarm vor dem 31.12. für jede Forderung, die in diesem Jahr verjährt. $60 einmalig · ein Lizenzschlüssel pro Person oder Team-Platz · 7 Tage volle Rückerstattung.

CSV-Export und Fristalarm freischalten
Gerichtskosten nach KV 1100 GKG
Legt den Streitwert in die Gebührentabelle des § 34 GKG (gültig ab 01.06.2025), nimmt die 0,5-Gebühr der Nr. 1100 KV GKG und hebt sie auf den Mindestbetrag von 38,00 EUR an, wenn die Forderung klein ist.
Verzugszinsen nach § 288 BGB
Zählt die Verzugstage zwischen Fälligkeit und Stichtag und verzinst die Hauptforderung mit 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz bei Unternehmen, mit 5 Prozentpunkten bei Verbrauchern.
Basiszinssatz-Halbjahr auswählen
Stellt die drei zuletzt von der Bundesbank bekanntgegebenen Halbjahressätze zur Wahl — 1,52 % ab 01.07.2026, 1,27 % vom 01.07.2025 bis 30.06.2026 und 2,27 % vom 01.01.2025 bis 30.06.2025 — damit der Zinssatz zum Verzugszeitraum passt.
Pauschale nach § 288 Abs. 5 BGB
Setzt die 40,00-EUR-Pauschale nur bei Entgeltforderungen gegen Unternehmen an und lässt sie gegen Verbraucher weg.
Verjährungsdatum und Resttage
Rechnet die dreijährige Regelverjährung des § 195 BGB ab dem Jahresschluss des § 199 Abs. 1 BGB aus und zeigt, wie viele Tage bis zum 31.12. noch bleiben, um den Mahnbescheid einzureichen.
Antragssumme für den Mahnbescheid
Addiert Hauptforderung, Verzugszinsen, Pauschale und Gerichtskosten zu dem Betrag, den der Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids ausweisen muss.

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Rechnet den Mahnbescheid-Antrag nach § 34 GKG (Tabelle ab 01.06.2025), § 288 BGB und § 199 BGB durch — mit dem Basiszinssatz 1,52 %, der seit 01.07.2026 gilt.

Ein Anwalt oder ein Inkassobüro rechnet dieselbe Mahnsache nach der RVG-Tabelle ab: die einfache Gebühr nach § 13 RVG beginnt bei 51,50 EUR (Gegenstandswert bis 500 EUR, Tabelle ab 01.06.2025) und steigt bis 2.000 EUR in Stufen vo

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Häufige Fragen

Was rechnet dieses Werkzeug genau aus?

Es nimmt eine offene Forderung und gibt neun Zahlen zurück: die volle Gebühr nach § 34 GKG, die 0,5-Gerichtskosten nach KV 1100 GKG, die Verzugstage, den Verzugszinssatz, die Verzugszinsen, die Pauschale nach § 288 Abs. 5 BGB, die Antragssumme für den Mahnbescheid, das Verjährungsdatum nach § 195 BGB und die verbleibenden Tage bis dahin.

Für wen ist das gedacht?

Für Buchhaltung, Kanzleisekretariat und Soloselbständige in Deutschland, die eine offene Rechnung selbst über das gerichtliche Mahnverfahren eintreiben. Wer den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids online stellt, muss Hauptforderung, Zinsen, Nebenforderungen und Gerichtskosten getrennt beziffern — genau diese Felder liefert das Werkzeug.

Warum reicht ein kostenloser Chatbot dafür nicht?

Weil beide Tabellen frisch sind. Der Basiszinssatz nach § 247 BGB steht seit 01.07.2026 bei 1,52 % statt bei 1,27 %, und die Gebührentabelle des § 34 GKG gilt in der Fassung ab 01.06.2025, in der der Mindestbetrag der Nr. 1100 KV GKG von 36,00 auf 38,00 EUR angehoben wurde. Sprachmodelle antworten häufig noch mit den alten Werten.

Was ist kostenlos und was kostet der Schlüssel?

Die gesamte Rechnung ist kostenlos: alle neun Ausgabewerte, unbegrenzt oft, ohne Schlüssel, ohne Wasserzeichen und ohne Zeitlimit. Der Pro-Schlüssel ändert nichts am Ergebnis, sondern nimmt es mit: CSV-Export der gerechneten Forderungen für die Buchhaltung und ein Fristalarm vor dem Verjährungsende am 31.12.

Was kostet es, dasselbe von einem Menschen rechnen zu lassen?

Ein Anwalt oder ein Inkassobüro rechnet die Mahnsache nach der RVG-Tabelle ab. Die einfache Gebühr nach § 13 RVG beginnt in der Fassung ab 01.06.2025 bei 51,50 EUR für Gegenstandswerte bis 500 EUR und steigt bis 2.000 EUR in Stufen von je 41,50 EUR — je offener Forderung, nicht einmalig.

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