E-Rechnung Pflicht 2027 – Vorsteuer-Check für Eingangsrechnungen

Ab 1. Januar 2027 müssen Lieferanten mit über 800.000 € Vorjahresumsatz E-Rechnungen schicken. Kommt trotzdem ein PDF, berechtigt es laut BMF-Schreiben vom 15.10.2025 dem Grunde nach nicht zum Vorsteuerabzug – im Beispiel 41.040 € Vorsteuer 2027.

Ihre Zahlen

Ihr Ergebnis

Eingangsrechnungen im Jahr-
Davon Papier oder PDF-
Papier/PDF über 250 € brutto (keine Kleinbetragsrechnung)-
Rechnungen 2027, die eine E-Rechnung sein müssten (Lieferant über 800.000 €)-
Davon pro Monat-
Vorsteuer 2027 auf diesen Rechnungen – dem Grunde nach nicht abziehbar, bis eine E-Rechnung nachgereicht ist-
Vorsteuer 2027 pro Monat (je Voranmeldung)-
Vorsteuer ab 2028, wenn alle Lieferanten bei PDF bleiben (Pflicht dann für alle)-
Arbeitsstunden 2027 für Nachforderungen-
Kosten 2027 für Nachforderungen-
Kosten ab 2028 für Nachforderungen pro Jahr-

Alles rechnet sich beim Tippen neu. Nichts wird hochgeladen. Gerechnet wird in Ihrem Browser.

Stand: BMF-Schreiben vom 15.10.2025 (Abschnitt 15.2a Abs. 1 UStAE) und § 27 Abs. 38 UStG. Eine nachgereichte E-Rechnung berichtigt die Rechnung; im Einzelfall kann das Finanzamt den Vorsteuerabzug trotzdem gewähren (Abschnitt 15.2a Abs. 1a UStAE). EDI-Verfahren bleiben mit Zustimmung bis 31.12.2027 zulässig. Keine Steuerberatung im Einzelfall.

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Ab 1.1.2027 muss bei über 800.000 € Vorjahresumsatz eine E-Rechnung kommen, sonst gibt es dem Grunde nach keinen Vorsteuerabzug (BMF, 15.10.2025).

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Häufige Fragen

Was rechnet der Vorsteuer-Check zur E-Rechnung Pflicht 2027 aus?

Er zählt aus Ihren Eingangsrechnungen, wie viele ab 1. Januar 2027 eine E-Rechnung sein müssten, weil der Lieferant 2026 mehr als 800.000 € Umsatz hatte, und wie viel Vorsteuer darauf liegt. Diese Vorsteuer ist laut BMF-Schreiben vom 15.10.2025 dem Grunde nach nicht abziehbar, solange nur eine PDF- oder Papierrechnung vorliegt.

Für wen ist das gedacht?

Für Buchhaltung, Geschäftsführung und Selbstständige in Deutschland, die Vorsteuer aus inländischen B2B-Eingangsrechnungen ziehen und noch viele Rechnungen als PDF per E-Mail oder auf Papier bekommen. Besonders für Betriebe mit großen Lieferanten wie Großhandel, Energieversorger, Leasing- oder Telekommunikationsanbieter, die ab 2027 nur noch E-Rechnungen schicken dürfen.

Warum nicht einfach eine KI oder einen kostenlosen Artikel fragen?

Die meisten Texte erklären die Pflicht aus Sicht des Rechnungsausstellers: Wann muss ich senden? Für Ihre Vorsteuer zählt aber der Umsatz Ihres Lieferanten, nicht Ihrer. 2027 sind PDF-Rechnungen von kleinen Lieferanten noch in Ordnung und von großen nicht mehr. Kleinbeträge bis 250 € bleiben ausgenommen. Dieser Rechner trennt genau diese drei Gruppen.

Was ist kostenlos?

Die ganze Rechnung im Browser, ohne Anmeldung und beliebig oft: Eingangsrechnungen im Jahr, Papier und PDF, Kleinbeträge, Rechnungen mit E-Rechnungspflicht 2027, Vorsteuer 2027 im Jahr und je Monat, Vorsteuer ab 2028 sowie Stunden und Kosten für die Nachforderungen. Ihre Zahlen verlassen Ihren Browser nicht.

Wofür zahle ich die 29 $?

Einmal 29 $, kein Abo: dieselbe Rechnung als Excel-Datei (.xlsx) mit lebenden Formeln. Pro Quartal kopieren Sie ein Blatt, tragen Stichtag und Ihre aktuellen Zahlen ein und legen es ab. So sehen Sie und Ihre Steuerberatung, wie die Vorsteuer auf PDF-Rechnungen 2027 sinkt, während Ihre Lieferanten umstellen.

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