Für Betreiber deutscher WordPress-Seiten: Auskunft, Löschung, Widerspruch – Antwortfrist nach Art. 12 Abs. 3 DSGVO, berechnet nach VO (EWG, Euratom) Nr. 1182/71 mit Wochenenden und Feiertagen Ihres Bundeslandes.
| Eingang | Rechnerisches Monatsende | Fristende | Warum verschoben |
|---|
Ein Formular per Shortcode unter Ihrer Datenschutzerklärung. 7 Anfragearten nach DSGVO: Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20), Widerspruch (Art. 21), Widerruf einer Einwilligung (Art. 7 Abs. 3). Jede Anfrage landet in der Eingangsliste im Backend, der Eingangszeitpunkt wird mitgespeichert. Spam-Schutz (Honeypot) und CSRF-Schutz ohne externe Dienste, keine Übermittlung an Dritte.
Kostenloses Plugin herunterladen (.zip)Installation: 1) Plugins ▸ Installieren (je nach Version „Neues Plugin hinzufügen“) · 2) „Plugin hochladen“, .zip wählen · 3) „Jetzt installieren“ ▸ „Aktivieren“. Voraussetzung WordPress 6.0 und PHP 7.4 – bei älterem PHP lehnt WordPress die Installation ab. Menünamen können je nach Version und Sprache abweichen. Danach den Shortcode [datenschutz-anfragen-formular] unter „Ihre Rechte“ in Ihrer Datenschutzerklärung einsetzen.
Warum nicht einfach ein Kontaktformular oder ein Chatbot? Ein Kontaktformular speichert keine Anfrageart nach DSGVO; ein Chatbot kennt Ihr Eingangsdatum und Ihre Landesfeiertage nicht. Keine Rechtsberatung – die Berechnung folgt Art. 3 VO (EWG, Euratom) Nr. 1182/71, die der Europäische Datenschutzausschuss (Leitlinien 01/2022 zum Auskunftsrecht) für die Monatsfrist heranzieht.
Diese Seite ist das funktionierende Teilstueck. Das komplette Paket enthaelt alles Weitere.
Betroffenenanfragen nach Art. 15–21 DSGVO formgerecht annehmen und mit Eingangszeit festhalten – Antwortfrist 1 Monat ab Eingang (Art. 12 Abs. 3), Bußgeldrahmen bis 20 Mio. € oder 4 % des Ja
Complianz Premium (complianz.io/pricing, abgerufen am 23.09.2026): Personal-Plan 59 € pro Jahr für 1 Website – das Datenanfrage-Formular (Data Request Forms) gibt es dort nur in Premium, als Abo. Dieses Plugin: 129 $ einmalig, kei
Vollversion kaufen — $60Es setzt per Shortcode ein Formular unter Ihre Datenschutzerklärung. Besucher wählen eine von 7 Anfragearten nach DSGVO – Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Übertragbarkeit, Widerspruch, Widerruf – und geben Name, E-Mail und Anliegen an. Jede Anfrage erscheint in der Eingangsliste im Backend; der Eingangszeitpunkt wird mitgespeichert. Ab diesem Zeitpunkt läuft die Monatsfrist nach Art. 12 Abs. 3 DSGVO.
Für Betreiber deutscher WordPress-Seiten, die personenbezogene Daten verarbeiten: Onlinehändler mit Kundenkonten, Agenturen, Praxen, Vereine mit Mitgliederdaten. Also für alle, die Auskunfts- oder Löschanfragen binnen eines Monats beantworten müssen und später belegen wollen, wann eine Anfrage einging. Der Fristenrechner berücksichtigt Wochenenden sowie die Feiertage Ihres Bundeslandes.
Ein Kontaktformular speichert eine Nachricht, aber keine Anfrageart nach DSGVO und keinen klaren Eingangszeitpunkt je Anfrage. Complianz bietet ein Anfrageformular nur im Premium-Abo an. Ein Chatbot kennt weder Ihr Eingangsdatum noch Ihre Landesfeiertage.
Kostenlos und ohne Zeitlimit: das Formular mit allen 7 Anfragearten, die Eingangsliste im Backend mit gespeichertem Eingangszeitpunkt, Spam- und CSRF-Schutz sowie der Fristenrechner im Browser. Das Pro-Plugin ergänzt den Bearbeitungsablauf: Sofort-Mail an Sie, Eingangsbestätigung an die anfragende Person, Filter nach Anfrageart und CSV-Export mit Eingangszeitpunkt als Nachweis.
Complianz Premium kostet laut complianz.io/pricing (abgerufen am 23.09.2026) 59 € pro Jahr für eine Website, im Abo; erst dort gibt es das Datenanfrage-Formular. Das Pro-Plugin kostet 129 $ einmalig, ohne Abo. Das kostenlose Formular und den Fristenrechner nutzen Sie ohne Kauf, und Sie sehen das Fristende Ihrer eigenen Anfrage, bevor Sie etwas bezahlen.
Eine Frage, beantwortet von der Person, die es gebaut hat. E-Mail nur, wenn Sie die Antwort zugeschickt möchten.