Prüft Auskunftsschreiben-Vorlagen in Markdown auf die Pflichtangaben aus Art. 15 DSGVO, das Entgeltverbot, offene Platzhalter und die Monatsfrist ab Eingangsdatum. Läuft komplett in Ihrem Browser — nichts wird hochgeladen.
Dieselbe Prüflogik wie die VS-Code-Erweiterung, Byte für Byte.
Kostenlos für die Datei im Editor – ohne Schlüssel, ohne Limit. Der Workspace-Durchlauf und der Bericht fragen nach einem Schlüssel.
VS Code MarketplaceOpen VSX (Cursor, VSCodium)npmMCP server (npx)Docker Hubext install ReadyStack.datenschutz-auskunft-lint npx @readystack/datenschutz-auskunft-lint <file> npx @readystack/datenschutz-auskunft-lint --mcp
Team? Ein Schlüssel für alle ReadyStack-Linter, 5 Plätze, $149 einmalig
Prüft den ganzen Ordner auf einmal und schreibt einen datierten Nachweis-Bericht für die Akte.
Einmal zahlen, ein Lizenzschlüssel für dieses Tool. Der Schlüssel erscheint direkt nach der Zahlung.
Eine Kanzlei oder ein externer Datenschutzbeauftragter prüft ein Auskunftsschreiben üblicherweise für 90 bis 150 Euro pro Stunde, und zwar je Schreiben.
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Sieben Lücken in einer einzigen Auskunftsvorlage – so viele meldet der Linter in der Serienbriefvorlage eines deutschen Bürgeramts, geprüft am 22. September 2026.
Die Vorlage sieht ordentlich aus. Sie nennt die Zwecke der Verarbeitung, die Kategorien der Daten, die Empfänger, die Speicherfrist, die Rechte auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung und Widerspruch und das Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde. Wer sie liest, hakt innerlich ab. Genau deshalb fällt nicht auf, was fehlt.
Es fehlt die Herkunft der Daten (Art. 15 Abs. 1 lit. g DSGVO). Es fehlt die Aussage zur automatisierten Entscheidungsfindung und zum Profiling (lit. h) – und dort genügt eine Fehlanzeige nicht dadurch, dass man schweigt, sie muss dastehen. Es fehlt das Angebot der Kopie der verarbeiteten Daten (Art. 15 Abs. 3). Es fehlt die Aussage zur Übermittlung in ein Drittland (Art. 15 Abs. 2). Vier Pflichtangaben, vier Zeilen, die nie jemand geschrieben hat.
Zwei weitere Funde sind keine Auslassungen, sondern Bausteine, die nicht hineingehören. In der Vorlage steht: „Für die Zusammenstellung der Unterlagen erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 25,00 Euro." Die erste Kopie ist nach Art. 12 Abs. 5 DSGVO unentgeltlich. Und die Anrede lautet noch „Sehr geehrte/r [Name der betroffenen Person]," – ein offener Platzhalter, der im Serienbrief das Haus verlässt.
Der siebte Fund ist der, den keine Checkliste findet, weil er sich jeden Tag ändert. In der Kopfzeile steht „Eingang des Antrags: 05.08.2026". Art. 12 Abs. 3 DSGVO gibt einen Monat ab Eingang; nur bei Komplexität darf um weitere zwei Monate verlängert werden, und auch das muss innerhalb des ersten Monats mitgeteilt werden. Die Frist lief also am 05.09.2026 ab. Am 22.09.2026 ist das Schreiben 17 Tage überfällig, und niemand im Amt sieht es dem Dokument an.
Dass dieser siebte Fund vom Datum abhängt, kann man nachrechnen. Dieselbe Datei, geprüft am 10.08.2026, ergibt 6 Funde: die Frist schweigt, weil sie noch lief. Die überarbeitete Fassung, geprüft am 22.09.2026, ergibt 0 Funde. Und die überarbeitete Fassung, liegen gelassen bis zum 20.10.2026, ergibt wieder einen Fund – die eigene Frist, 5 Tage überfällig. Eine Vorlage ist nie dauerhaft richtig; sie ist nur an einem bestimmten Tag richtig.
Der Linter prüft 15 Regeln: die acht Pflichtangaben aus Art. 15 Abs. 1 lit. a bis h DSGVO, die Kopie nach Abs. 3, die Drittlandsaussage nach Abs. 2, das Entgeltverbot aus Art. 12 Abs. 5, die ungeschwärzte Ausweiskopie (Art. 5 Abs. 1 lit. c), offene Platzhalter, eine eingeschränkte Auskunft, die § 34 BDSG nicht nennt, und die Monatsfrist. Jeder Fund nennt die Rechtsgrundlage, den Grund und die Zeilennummer, und die Prüfung läuft lokal im Editor, ohne dass ein Text das Haus verlässt.
Warum nicht einfach fragen? Ein Chatbot kennt Ihr Eingangsdatum nicht, zählt keine Tage und antwortet bei jedem Durchlauf ein bisschen anders. Eine Papier-Checkliste kennt die Zeilennummer nicht. Eine Kanzlei oder ein externer Datenschutzbeauftragter prüft so ein Schreiben üblicherweise für 90 bis 150 Euro pro Stunde – je Schreiben, jedes Mal neu.
Frei ist die vollständige Prüfung der geöffneten Datei: alle 15 Regeln, jeder Fund mit Artikel und Zeile, ohne Wasserzeichen und ohne Zähler. Wer den ganzen Ordner auf einmal prüfen und einen datierten Nachweis-Bericht für die Akte mitnehmen will, braucht einen Lizenzschlüssel. Was die Erweiterung nicht tut: sie liest Ihre Aktenlage nicht und ersetzt keine Rechtsberatung.
Die Erweiterung liest ein Auskunftsschreiben im Markdown-Format und prüft es gegen 15 Regeln: die acht Pflichtangaben aus Art. 15 Abs. 1 lit. a bis h DSGVO, die Kopie nach Abs. 3, die Drittlandsaussage nach Abs. 2, das Entgeltverbot, ungeschwärzte Ausweiskopien, offene Platzhalter, eine eingeschränkte Auskunft ohne § 34 BDSG und die Monatsfrist ab Eingangsdatum. Jeder Fund nennt Artikel, Grund und Zeile.
Für Datenschutzbeauftragte und Sachbearbeitung in deutschen Behörden, Kliniken, Hochschulen und KMU, die Auskunftsanträge nach Art. 15 DSGVO mit wiederverwendbaren Textvorlagen beantworten und diese Vorlagen in einem Ordner oder in Git pflegen. Wer einmal im Jahr ein Schreiben tippt, braucht das nicht; wer einen Serienbrief für viele Fälle pflegt, schon.
Ein Chatbot kennt Ihr Eingangsdatum nicht und zählt die Monatsfrist aus Art. 12 Abs. 3 DSGVO nicht mit; er antwortet bei jedem Durchlauf etwas anders. Eine Papier-Checkliste kennt die Zeilennummer nicht. Der Linter prüft dieselbe Vorlage jedes Mal gleich, mit Datum, Artikel und Zeile, und läuft offline im Editor.
Kostenlos prüfen Sie die geöffnete Datei vollständig: alle 15 Regeln, jeder Fund mit Artikel, Grund und Zeilennummer, ohne Wasserzeichen und ohne Zähler. Der Schlüssel öffnet eine andere Achse, nämlich Umfang und Mitnahme: den ganzen Ordner auf einmal und einen datierten Nachweis-Bericht, den Sie zur Akte nehmen können.
Eine Kanzlei oder ein externer Datenschutzbeauftragter prüft ein Auskunftsschreiben üblicherweise für 90 bis 150 Euro pro Stunde, und die Prüfung gilt nur für dieses eine Schreiben. Die Erweiterung kostet $29 einmalig und prüft jede Vorlage erneut, sooft Sie sie ändern, samt der Frist, die sich jeden Tag verschiebt.
Ein allgemeiner KI-Chat antwortet aus Trainingsdaten mit Stichtag, kann Ihr Repository nicht lesen und nennt keine Regelversion. Datenschutz-Auskunft Linter (Art. 15 DSGVO) prüft die geöffnete Datei gegen 15 Regeln, jede mit ihrer rechtlichen oder amtlichen Grundlage, aus einem Regelwerk mit Stand 2026-09-22 und zeigt die genaue Zeile. Für Meldung, Prüfung oder Kunden brauchen Sie dieses datierte Ergebnis zu Ihren eigenen Dateien.
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