Prüft Kassenbeleg-Vorlagen (HTML, Handlebars, JSON) auf die Pflichtangaben nach § 6 KassenSichV und § 146a AO — Transaktionsnummer, Signaturzähler, Prüfwert, Seriennummer, Vorgangszeiten. Läuft komplett in Ihrem Browser — nichts wird hochgeladen.
Dieselbe Prüflogik wie die VS-Code-Erweiterung, Byte für Byte.
Kostenlos für die Datei im Editor – ohne Schlüssel, ohne Limit. Der Workspace-Durchlauf und der Bericht fragen nach einem Schlüssel.
npmMCP server (npx)Docker Hubnpx @readystack/kassenbeleg-tse-lint <file> npx @readystack/kassenbeleg-tse-lint --mcp docker run --rm -v "$PWD:/w" getreadystack/kassenbeleg-tse-lint /w
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Prüft den gesamten Ordner auf einmal (alle Mandanten, Sprachen, Bon-Breiten) und schreibt einen datierten Prüfbericht als Datei, die in die Verfahrensdokumentation abgelegt werden kann.
Einmal zahlen, ein Lizenzschlüssel für dieses Tool. Der Schlüssel erscheint direkt nach der Zahlung.
Zeitgebühr der Steuerberatung nach § 13 StBVV: 30 bis 70 Euro je angefangene halbe Stunde, also 60 bis 140 Euro je Stunde für eine Belegprüfung.
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Echte Zahlen aus diesem Werkzeug, Zeile für Zeile.

Acht Verstöße gegen die Belegpflichten stecken in der Beispiel-Bonvorlage, die jedes Kassensoftware-Team in Deutschland so ähnlich im Repository hat — gefunden in einem Lauf über 15 Regeln.
Die Vorlage ist eine gewöhnliche HTML-Datei mit Handlebars-Platzhaltern: Kopf, Positionstabelle, Summe, Mehrwertsteuer, Fußzeile. Auf dem Ausdruck sieht sie vollständig aus. Der Lint meldet trotzdem sieben Fehler und eine Warnung: Die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers fehlt. Der Zeitpunkt des Vorgangsbeginns fehlt. Der Zeitpunkt der Vorgangsbeendigung fehlt. Der Signaturzähler fehlt. Der Prüfwert fehlt. In Zeile 21 steht hinter „Transaktionsnummer" die feste Zeichenkette 0000. In Zeile 24 steht „Beleg auf Wunsch an der Kasse erhältlich". Und es gibt keinen Zweig, der einen Ausfall der Sicherheitseinrichtung auf dem Beleg sichtbar macht.
Die geprüfte Vorlage daneben ergibt null Verstöße — für das Auge unterscheiden sich beide kaum.
Die Belegangaben aus § 6 KassenSichV kennt jeder, der einmal einen Bon gestaltet hat: Unternehmer und Anschrift, Belegdatum, Vorgangsbeginn und -ende, Menge und Art, Transaktionsnummer, Steuerbetrag und Steuersatz, Seriennummer. Dazu kommen nach § 6 Satz 2 der Signaturzähler und der Prüfwert.
Diese beiden fallen beim Umbau einer Vorlage als Erste heraus. Sie sehen nach Datenmüll aus, sie stören das Layout, und sie kommen aus der Sicherheitseinrichtung statt aus der Kassenlogik. Wer eine Vorlage von einem Sprachmodell erzeugen lässt, bekommt genau das: einen sauberen Bon ohne Signaturzähler — oder einen Bon mit einem festen Wert an der Stelle.
Dafür gibt es eine eigene Regel. platzhalter_tse schlägt an, wenn auf derselben Zeile ein TSE-Feld und eine Konstante wie 0000, XXXX, TODO oder dummy stehen. Eine solche Vorlage besteht jede Sichtprüfung und druckt auf jedem einzelnen Bon dieselbe Transaktionsnummer.
„Beleg auf Wunsch" ist kein Formulierungsfehler, sondern die alte Rechtslage. Die Belegausgabepflicht nach § 146a Abs. 2 AO gilt seit dem 1. Januar 2020: Der Beleg muss dem am Geschäftsvorfall Beteiligten zur Verfügung gestellt werden, ob er ihn verlangt oder nicht. Steht der Satz noch in der Fußzeile der Vorlage, dokumentiert die Software ihren eigenen Verstoß.
Geprüft wird bei der Kassen-Nachschau nach § 146b AO, und die kommt unangekündigt. § 379 Abs. 4 AO (Steuergefährdung) sieht für Verstöße gegen § 146a AO eine Geldbuße von bis zu 25.000 Euro vor.
Jeder Fund nennt drei Dinge und sonst nichts: Zeilennummer, Regel-Kennung, Paragraf. L21 platzhalter_tse (§ 6 KassenSichV). Damit lässt sich die Zeile öffnen und ändern. Die 15 Regeln decken die acht Belegangaben, den Signaturzähler, den Prüfwert, den Ausfallzweig nach dem AEAO zu § 146a AO, das ISO-8601-Zeitformat der DSFinV-K, die Belegausgabepflicht, feste Platzhalterwerte und hartcodierte Jahreszahlen ab.
Ein Chatbot kann diese Liste aufsagen. Er kann sie nicht auf Ihre Datei anwenden: Er sieht das Repository nicht, nennt keine Zeilennummer und prüft nicht erneut, wenn jemand das Layout anfasst. Kostenlose Bon-Generatoren erzeugen neue Vorlagen, statt die vorhandene zu lesen.
Die Alternative von Hand hat einen veröffentlichten Preis: § 13 der Steuerberatervergütungsverordnung nennt 30 bis 70 Euro je angefangene halbe Stunde, also 60 bis 140 Euro je Stunde — und sie gilt nur für den Tag, an dem sie gemacht wurde.
Der Prüfkern liegt in einer Datei und läuft unverändert im Editor und im Browser. Vorlage einfügen, Befund lesen.
Der Lint liest eine Belegvorlage als Text und prüft 15 Regeln: die sechs Belegangaben nach § 6 KassenSichV, zusätzlich Signaturzähler und Prüfwert, den Zweig für den TSE-Ausfall, das ISO-8601-Zeitformat, die Belegausgabepflicht nach § 146a Abs. 2 AO sowie feste Platzhalterwerte an TSE-Feldern. Jeder Fund nennt Zeile und Paragraf.
Für Entwicklerinnen und Entwickler von Kassen- und POS-Software im deutschsprachigen Raum, die Bonvorlagen als HTML, Handlebars oder JSON im Repository pflegen. Ebenso für Agenturen, die Vorlagen für mehrere Mandanten betreuen, und für Fachleute der Verfahrensdokumentation, die vor einer Kassen-Nachschau den Stand der Vorlagen belegen müssen.
Ein Sprachmodell erzeugt Bonvorlagen, die sauber aussehen, und lässt dabei gern Signaturzähler, Prüfwert oder die Vorgangszeiten weg; es setzt auch feste Werte wie 0000 an TSE-Felder. Es liest Ihr Repository nicht, nennt keine Zeilennummern und wiederholt die Prüfung nicht bei jedem Commit. Der Lint arbeitet auf Ihren Dateien und ist deterministisch.
Kostenlos läuft die vollständige Prüfung einer geöffneten Vorlage mit allen 15 Regeln, ohne Lizenzschlüssel und ohne Begrenzung der Anzahl. Die Vollversion arbeitet auf einer anderen Achse: Sie prüft den gesamten Ordner in einem Lauf und schreibt einen datierten Prüfbericht als Datei, die man ablegen und weitergeben kann.
Die Steuerberatervergütungsverordnung sieht in § 13 eine Zeitgebühr von 30 bis 70 Euro je angefangene halbe Stunde vor, also 60 bis 140 Euro je Stunde. Eine Durchsicht mehrerer Bonvorlagen und die schriftliche Notiz dazu füllen leicht eine bis zwei Stunden — und sie ist an dem Tag gültig, an dem sie gemacht wurde.
Ein allgemeiner KI-Chat antwortet aus Trainingsdaten mit Stichtag, kann Ihr Repository nicht lesen und nennt keine Regelversion. Kassenbeleg-Lint — KassenSichV TSE-Pflichtangaben prüft die geöffnete Datei gegen 15 Regeln, jede mit ihrer rechtlichen oder amtlichen Grundlage, aus einem Regelwerk mit Stand 2026-09-19 und zeigt die genaue Zeile. Für Meldung, Prüfung oder Kunden brauchen Sie dieses datierte Ergebnis zu Ihren eigenen Dateien.
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