Lagerakte einfügen und prüfen: anerkannte Verlustsätze nach § 13 Abs. 2 AlkStV, steuerpflichtige Überfehlmenge in Euro nach § 2 Abs. 1 AlkStG und die Anmeldefristen nach § 19 AlkStG. Läuft vollständig im Browser, nichts wird hochgeladen.
Dieselbe Prüfmaschine wie die VS-Code-Erweiterung, Byte für Byte. Keine Steuerberatung — maßgeblich sind AlkStG, AlkStV und AO.
Kostenlos für die Datei im Editor – ohne Schlüssel, ohne Limit. Der Workspace-Durchlauf und der Bericht fragen nach einem Schlüssel.
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$29 einmalig: prüft alle Lagerakten des Ordners in einem Lauf und schreibt den Prüfbericht als Markdown oder CSV fürs Belegheft nach § 10 AlkStV heraus. Eine Lizenz je Person oder Team-Sitz.
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Steuerberater rechnen nach § 13 StBVV eine Zeitgebühr von 16,50 bis 41 Euro je angefangene Viertelstunde ab.
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In der Muster-Lagerakte einer Obstbrennerei stehen 8.339,20 Euro Alkoholsteuer — auf 6,40 Hektoliter reinen Alkohols, die niemand als Entnahme gebucht hat. Die Akte sieht dabei völlig normal aus: ein Monat Herstellung, Abfüllung, Lagerung, am Ende eine festgestellte Fehlmenge von 38,00 hl A. Der Fehler liegt nicht in der Zahl, sondern darin, wie viel davon das Gesetz anerkennt.
§ 13 Abs. 2 der Alkoholsteuerverordnung erkennt Verluste nur bereichsweise an, und jeder Bereich hat seinen eigenen Satz: 1 Prozent der verarbeiteten Menge bei der Herstellung auf kaltem Weg, 3 Prozent bei Auszugsverfahren, Abtrieb und sonstiger Warmbehandlung, 0,5 Prozent beim Abfüllen in Fertigpackungen bis 5 Liter, 0,3 Prozent in andere Fertigpackungen, 1 Prozent bei der Lagerung in anderen Behältnissen und 4 Prozent bei der Lagerung in unbeschichteten Holzfässern. Der Gesamtverlust des Steuerlagers ist die Summe dieser Sätze; höhere Verluste in einem Teilbereich dürfen durch niedrigere in einem anderen ausgeglichen werden.
In der Musterakte sind das 900,00 hl A kalte Verarbeitung, 300,00 hl A Abtrieb, 600,00 hl A Abfüllung bis 5 Liter, 200,00 hl A Abfüllung in andere Fertigpackungen, 400,00 hl A Lagerung in anderen Behältnissen und 150,00 hl A im Holzfass. Anerkannt werden daraus 31,60 hl A. Festgestellt sind 38,00 hl A. Für die Differenz von 6,40 hl A vermutet § 13 Abs. 3 AlkStV, dass sie aus dem Steuerlager in den steuerrechtlich freien Verkehr entnommen wurde — versteuert mit dem Regelsatz von 1303 Euro je Hektoliter reinen Alkohols nach § 2 Abs. 1 AlkStG. Das sind die 8.339,20 Euro.
Wer den Satz für Holzfässer mit 2 Prozent ansetzt statt mit 4, rechnet sich um Tausende Euro in die falsche Richtung. In der Musterakte steht genau diese Zeile — und sie ist die zweite von acht Beanstandungen.
Die anderen betreffen die Uhr. Nach § 19 Abs. 1 Satz 1 AlkStG ist die Steueranmeldung spätestens am zehnten Tag des auf die Steuerentstehung folgenden Monats abzugeben; für den Steuermonat Juli 2026 also am 10.08.2026. Die Musterakte trägt den 21.08.2026 ein, elf Tage zu spät. Fällig ist die Steuer nach Satz 2 am fünften Tag des zweiten folgenden Monats. Der 5. September 2026 ist ein Samstag, deshalb endet die Frist nach § 108 Abs. 3 AO erst am 07.09.2026 — in der Akte steht der 30.09.2026.
Dazu kommt die Bestandsaufnahme. Sie ist einmal jährlich durchzuführen, ihr Beginn ist dem Hauptzollamt spätestens drei Wochen im Voraus anzuzeigen, und die Bestandsanmeldung mit Soll- und Istbestand ist innerhalb eines Monats nach Abschluss abzugeben (§ 12 Abs. 1 AlkStV). Die Musterakte zeigt die Aufnahme zum 30.06.2026 nur zwölf Tage vorher an und meldet den Bestand am 14.08.2026 statt bis zum 30.07.2026.
Der Steuerlager-Schwund & Frist-Check liest genau solche Akten im Editor. Er erkennt die sechs Mengenbereiche, die Datumszeilen und die angesetzten Verlustsätze, rechnet den anerkannten Gesamtverlust zusammen und markiert die Zeilen, die nicht halten — mit dem Paragrafen daneben. Zehn Regeln, keine Wolke, keine Datei verlässt den Rechner.
Kostenlos wird die geöffnete Lagerakte vollständig geprüft, mit allen zehn Regeln und dem Eurobetrag. Die Vollversion für $29 einmalig prüft alle Lagerakten eines Ordners in einem Lauf und schreibt den Prüfbericht als Markdown oder CSV fürs Belegheft nach § 10 AlkStV heraus. Zum Vergleich: dieselbe Nachrechnerei beim Steuerberater läuft nach § 13 StBVV als Zeitgebühr von 16,50 bis 41 Euro je angefangene Viertelstunde.
Keine Steuerberatung — maßgeblich bleiben AlkStG, AlkStV, AO und der Bescheid des Hauptzollamts.
Er liest die Lagerakte Ihres Steuerlagers im Editor und prüft sie mit 10 Regeln: er summiert die anerkannten Verlustsätze des § 13 Abs. 2 AlkStV über sechs Bereiche, zieht sie von der festgestellten Fehlmenge ab und nennt die steuerpflichtige Überfehlmenge in Euro. Dazu prüft er Steuersatz, Steueranmeldung, Fälligkeit, Bestandsanmeldung und die dreiwöchige Anzeige.
Für Steuerlagerinhaber in Deutschland: Obst- und Verschlussbrennereien, Spirituosenhersteller, Abfüller und Lohnabfüller sowie die Buchhaltung oder das Steuerbüro, das ihr Belegheft nach § 10 AlkStV führt. Wer dem Hauptzollamt eine Bestandsanmeldung und monatlich eine Steueranmeldung schickt, rechnet genau diese Zahl vor jeder Abgabe nach.
Der anerkannte Gesamtverlust entsteht erst aus Ihren sechs Mengenbereichen mit je eigenem Satz: 1 %, 3 %, 0,5 %, 0,3 %, 1 % und 4 %. Ein Chatbot kennt diese Mengen nicht und rechnet sie nicht aus Ihrer Datei. Und der 5. September 2026 ist ein Samstag: die Fälligkeit endet nach § 108 Abs. 3 AO erst am 07.09.2026.
Kostenlos wird die geöffnete Lagerakte vollständig geprüft, mit allen 10 Regeln und dem Eurobetrag — kein Schlüssel, keine Sperre, kein Wasserzeichen. Die Vollversion für $29 einmalig prüft alle Lagerakten eines Ordners in einem Lauf und schreibt den Prüfbericht als Markdown oder CSV fürs Belegheft heraus.
Steuerberater rechnen Tätigkeiten ohne eigene Gebührenziffer nach § 13 StBVV als Zeitgebühr ab: 16,50 bis 41 Euro je angefangene Viertelstunde, also 66 bis 164 Euro je Stunde. Schon eine halbe Stunde Nachrechnen der Verlustsätze kostet mehr als die Vollversion, und die Musterakte zeigt 8.339,20 Euro Alkoholsteuer auf eine einzige Überfehlmenge.
Ein allgemeiner KI-Chat antwortet aus Trainingsdaten mit Stichtag, kann Ihr Repository nicht lesen und nennt keine Regelversion. Steuerlager-Schwund & Frist-Check (Alkohol) prüft die geöffnete Datei gegen 10 Regeln, jede mit ihrer rechtlichen oder amtlichen Grundlage, aus einem Regelwerk mit Stand 2026-09-22 und zeigt die genaue Zeile. Für Meldung, Prüfung oder Kunden brauchen Sie dieses datierte Ergebnis zu Ihren eigenen Dateien.
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