Prüft Steuer-Memos und KI-Entwürfe (Markdown, Text) auf veraltete AStG-Aussagen: 25 % statt 15 % Niedrigsteuer, Inländerbeherrschung, Gewerbesteuer, Gegenbeweis — 10 Regeln. Läuft komplett in Ihrem Browser — nichts wird hochgeladen.
Dieselbe Prüflogik wie die VS-Code-Erweiterung, Byte für Byte.
Exportiert das datierte Prüfprotokoll je Mandantenakte mit Fundstelle und Paragraf je Fund — für Vier-Augen-Prüfung, Kanzleiakte und Nutzung im Team.
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Eine Durchsicht durch eine Steuerberaterin für internationales Steuerrecht wird nach Zeit abgerechnet; 150 bis 300 Euro je Stunde sind in Deutschland üblich.
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KI-Entwurf: 25 % statt 15 % Niedrigsteuergrenze — in einem einzigen Mandanten-Memo zur Hinzurechnungsbesteuerung meldet Steuer-Lint AStG 10 veraltete oder falsche Aussagen, und genau dieses Memo würden Steuerberaterinnen und Steuerberater in Deutschland heute so an einen Mandanten mit Schweizer Tochter schicken.
Das Muster ist bekannt. Ein Sprachmodell entwirft die Einschätzung zur Tochtergesellschaft in Zug, der Text liest sich flüssig, die Paragrafen sehen richtig aus. Nur stammen sie aus einer Rechtslage, die es nicht mehr gibt. Die Hinzurechnungsbesteuerung wurde zweimal umgebaut: durch das ATADUmsG für Wirtschaftsjahre ab 2022 und durch das Mindeststeuergesetz, das die Niedrigsteuergrenze für Wirtschaftsjahre, die nach dem 2023-12-31 beginnen, von 25 % auf 15 % gesenkt hat. Am 2026-09-24 gilt die Grenze von 15 % seit 997 Tagen. Die meisten Texte, aus denen Modelle gelernt haben, sind älter.
Steuer-Lint AStG ist eine Erweiterung für VS Code und ein Werkzeug im Browser. Sie liest Memos in Markdown oder Text und prüft sie gegen 10 Regeln aus AStG, GewStG und AO. Jeder Fund kommt mit Zeile, Paragraf und der Zahl der Tage, seit denen die geltende Fassung gilt.
Gemessen wurde an zwei mitgelieferten Memos. In _fixtures/clean.md, einem korrekten Memo zur Tochter in Zug, meldet die Prüfung 0 Funde. In _fixtures/dirty.md, demselben Memo als KI-Entwurf, sind es 10 Funde: 4 Fehler und 6 Warnungen aus 10 verschiedenen Regeln.
Die sechs wichtigsten Zeilen aus dem Entwurf:
Dazu meldet die Prüfung, dass der Entwurf die geltende Grenze von 15 % nirgends nennt, dass die Mitteilungsschwelle „mittelbar 25 %“ überholt ist und dass jeder Hinweis auf die gesonderte Feststellung nach § 18 AStG fehlt.
Warum kein Chatbot? Weil er dieselbe alte Rechtslage gelernt hat und selbst 25 % nennt. Er liest kein Memo-Archiv und nennt keine Zeilennummer. Die Erweiterung läuft offline, kein Mandantentext verlässt den Rechner, und sie prüft jede Datei mit denselben 10 Regeln. Eine Zeile, die die alte Rechtslage ausdrücklich als „a. F.“ oder „bis 2023“ kennzeichnet, bleibt ungemeldet.
Zum Vergleich: Eine Durchsicht durch eine Steuerberaterin für internationales Steuerrecht wird nach Zeit abgerechnet; 150 bis 300 Euro je Stunde sind in Deutschland üblich. Die Erweiterung ersetzt diese Beratung nicht, sondern die Suche nach veralteten Sätzen davor.
Kostenlos prüfen Sie das geöffnete Memo und den ganzen Ordner. Die Vollversion exportiert das datierte Prüfprotokoll je Mandantenakte für Vier-Augen-Prüfung und Kanzleiakte und erlaubt die Nutzung im Team.
Die Erweiterung liest Mandanten-Memos und KI-Entwürfe zur Hinzurechnungsbesteuerung in Markdown oder Text und prüft 10 Regeln: 3 zur Niedrigbesteuerung (25 % statt 15 %, fehlende 15-%-Grenze, § 8 Abs. 3 statt Abs. 5 AStG), 1 zur Beherrschung, 2 zu Gewerbesteuer und Abgeltungsteuer, 1 zum Gegenbeweis, 2 zur Mitteilungspflicht nach § 138 AO und 1 zur Feststellung nach § 18 AStG. Die Ergebniskarte zeigt 6 davon.
Für Steuerberaterinnen und Steuerberater, Fachanwälte für Steuerrecht und Steuerabteilungen deutscher Unternehmen mit Tochtergesellschaften im Ausland, etwa in der Schweiz, in Singapur oder in den USA. Besonders für Kanzleien, die Mandanten-Memos in Markdown schreiben oder KI-Entwürfe gegenlesen, bevor sie in die Mandantenakte gehen.
Sprachmodelle haben die Hinzurechnungsbesteuerung überwiegend aus Texten vor dem ATADUmsG und vor dem Mindeststeuergesetz gelernt und nennen deshalb oft noch 25 % als Niedrigsteuergrenze oder die Inländerbeherrschung. Ein Chatbot liest außerdem kein ganzes Memo-Archiv und nennt keine Zeilennummer. Steuer-Lint AStG prüft jede Datei offline mit denselben 10 Regeln.
Kostenlos prüfen Sie das geöffnete Memo und den ganzen Ordner; jeder Fund erscheint mit Zeile, Paragraf und der Zahl der Tage, seit denen die geltende Fassung gilt. Das reicht, um ein Memo zu korrigieren. Die Vollversion exportiert das datierte Prüfprotokoll je Mandantenakte für Vier-Augen-Prüfung und Kanzleiakte und erlaubt die Nutzung im Team.
Eine Durchsicht durch eine Steuerberaterin für internationales Steuerrecht wird nach Zeit abgerechnet; 150 bis 300 Euro je Stunde sind in Deutschland üblich. Steuer-Lint AStG ersetzt diese Beratung nicht, sondern die Suche nach veralteten Sätzen davor, und kostet einmalig 49 US-Dollar für die Vollversion mit einem Lizenzschlüssel je Person oder Team-Platz.
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