Beispiel (erfunden, so in der Datei): 24.500,00 € Einnahmen bis Oktober, hochgerechnet 29.400,00 € – die 25.000-€-Grenze ist überschritten, ab 2027 fehlen bei gleichen Bruttopreisen 383,19 € Umsatzsteuer pro Monat im Gewinn (4.598,28 € im Jahr).
Kostenlose Dashboard-Vorlagen zeigen Umsatz, Kosten und Marge – dieses Dashboard rechnet zusätzlich jeden Monat hoch, ob die Kleinunternehmergrenze fällt und was die Umsatzsteuer dann vom Gewinn abzieht (§ 19 Abs. 1 und § 12 Abs. 1 UStG, Stand 01.11.2026).
| Umsatz seit 1. Januar | 24.500,00 € |
| Hochrechnung Jahresumsatz | 29.400,00 € |
| Abstand zur 25.000-€-Grenze (Hochrechnung; minus = darüber) | -4.400,00 € |
| Noch Umsatz bis 25.000 € in diesem Jahr | 500,00 € |
| Noch Umsatz bis 100.000 € in diesem Jahr | 75.500,00 € |
| Rohertrag des Monats | 2.400,00 € |
| Gewinn des Monats | 1.350,00 € |
| Marge (Gewinn ÷ Umsatz) | 45,00 % |
| Break-even-Umsatz pro Monat | 1.312,50 € |
| Umsatzsteuer-Zahllast pro Monat ohne § 19 (gleiche Bruttopreise, Vorsteuer aus Wareneinsatz) | 383,19 € |
| Gewinn des Monats ohne § 19 | 966,81 € |
| Umsatzsteuer pro Jahr ohne § 19 (12 × Monat) | 4.598,28 € |
Vollversion — $21 einmalig · Die .xlsx fürs ganze Jahr: 12-Monats-Übersicht mit Hochrechnung je Monat, Markierung des Monats, in dem 25.000 € fallen, und Diagramm gegen die 25.000-€-Linie
Alles rechnet sich beim Tippen neu. Nichts wird hochgeladen. Gerechnet wird in Ihrem Browser.
Was Sie verlieren: Wer 2026 mehr als 25.000 € einnimmt, ist 2027 kein Kleinunternehmer mehr (§ 19 Abs. 1 UStG). Bleiben die Bruttopreise gleich, stecken in jeder Einnahme 19/119 Umsatzsteuer. Im Beispiel: 478,99 € Umsatzsteuer minus 95,80 € Vorsteuer = 383,19 € pro Monat weniger Gewinn, 4.598,28 € im Jahr.
Wann: Maßgeblich ist der Gesamtumsatz am 31. Dezember, gerechnet nach Zahlungseingang (§ 19 Abs. 2 UStG). Über 100.000 € im laufenden Jahr endet die Befreiung schon im selben Jahr.
Warum nicht eine kostenlose Vorlage: Die kostenlosen Dashboard-Vorlagen rechnen Umsatz, Kosten, Gewinn und Marge, aber keine Kleinunternehmergrenze und keine Umsatzsteuer – Sie sehen den Gewinn von heute, nicht den von 2027.
Zum Vergleich: Am 01.11.2026 kostete die KPI-Dashboard-Tabelle von financial aha! 39 USD einmalig, ohne Umsatzsteuer und ohne § 19 UStG. Ein Steuerberater rechnet nach § 13 StBVV 16,50 € bis 41,00 € je angefangene halbe Stunde ab.
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Keine Steuerberatung. Vorsteuer wird nur aus dem Wareneinsatz gerechnet (Vorsteuer aus Fixkosten senkt die Zahllast zusätzlich); 7-%-Umsätze und steuerfreie Umsätze sind nicht eingerechnet. Verkäufe von Anlagevermögen zählen nicht zum Gesamtumsatz.
Die .xlsx-Datei (Beispiel ausgefüllt + leer) für das ganze Jahr: Tabellenblatt 12-Monats-Übersicht, die Einnahmen, Wareneinsatz und Fixkosten von Januar bis Dezember kumuliert, jeden Monat neu hochrechnet, den Monat markiert, in dem 25.000 € oder 100.000 € überschritten werden, Gewinn, Marge und Bre
Einmal zahlen, ein Lizenzschlüssel für dieses Tool. Der Schlüssel erscheint direkt nach der Zahlung.
Gelesen am 01.11.2026: KPI-Dashboard-Tabelle von financial aha! 39 USD einmalig (14 KPIs, ohne Umsatzsteuer und ohne § 19 UStG); die Excel-Dashboard-Vorlage von WHK Controlling ist kostenlos, rechnet aber nur Umsatz, Kosten, Gewin
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Kleinunternehmer mit 24.500,00 € Einnahmen bis Oktober haben ab 2027 jeden Monat 383,19 € weniger Gewinn, wenn sie die Preise nicht ändern. So steht es im erfundenen Beispiel, das in dieser Dashboard Tabellenkalkulation Vorlage ausgefüllt ist:
| Kennzahl | Beispiel |
|---|---|
| Umsatz seit 1. Januar | 24.500,00 € |
| Hochrechnung Jahresumsatz | 29.400,00 € |
| Abstand zur 25.000-€-Grenze | -4.400,00 € |
| Gewinn des Monats | 1.350,00 € |
| Marge | 45,00 % |
| Break-even-Umsatz | 1.312,50 € |
| Umsatzsteuer pro Monat ohne § 19 | 383,19 € |
| Gewinn ohne § 19 | 966,81 € |
Nach § 19 Abs. 1 UStG bleibt steuerfrei, wer im Vorjahr höchstens 25.000 € und im laufenden Jahr höchstens 100.000 € Gesamtumsatz hat. Gezählt wird nach Zahlungseingang (§ 19 Abs. 2). Im Beispiel kamen von Januar bis September 21.500,00 € herein, im Oktober 3.000,00 €. Hochgerechnet sind das 24.500,00 € ÷ 10 × 12 = 29.400,00 €. Damit ist 2027 Schluss mit der Befreiung.
Bleiben die Bruttopreise gleich, stecken in jeder Einnahme 19/119 Umsatzsteuer (§ 12 Abs. 1 UStG): 3.000,00 € × 19/119 = 478,99 €. Davon geht die Vorsteuer aus 600,00 € Wareneinsatz ab, 95,80 €. Bleiben 383,19 € pro Monat, 4.598,28 € im Jahr. Aus 1.350,00 € Gewinn werden 966,81 €.
Die kostenlose Vorlage von WHK Controlling rechnet Umsatz, Kosten, Gewinn und Marge. Die KPI-Dashboard-Tabelle von financial aha! kostete am 01.11.2026 39 USD und führt 14 KPIs wie MRR, CAC und Churn. Keine der beiden rechnet Umsatzsteuer oder die Kleinunternehmergrenze. Sie sehen den Gewinn von heute, nicht den nach der Grenze.
Ein ruhiger Oktober mit 1.500,00 € Einnahmen: Umsatz seit Januar 23.000,00 €, Hochrechnung 27.600,00 €, die Grenze fällt trotzdem. Der Monat selbst endet mit -150,00 €, weil der Break-even bei 1.750,00 € liegt.
Ein Nebengewerbe mit 14.000,00 € bis September und 1.200,00 € im Oktober: Hochrechnung 18.240,00 €, noch 9.800,00 € Luft bis 25.000 €. Bleibt es dabei, gilt § 19 auch im nächsten Jahr.
Die Vollversion enthält die 12-Monats-Übersicht. Sie summiert Januar bis Dezember, rechnet jeden Monat neu hoch und markiert den Monat, in dem der Umsatz 25.000 € übersteigt. Im Beispiel ist das der November mit 27.500,00 € kumuliert. Ein Diagramm zeigt den kumulierten Umsatz gegen die 25.000-€-Linie. Das Blatt Regeln enthält den Wortlaut von § 19 Abs. 1 bis 3 und § 12 Abs. 1 UStG.
Tragen Sie die Einnahmen des Monats und seit Januar ein, dann Wareneinsatz und Fixkosten. Das Dashboard antwortet sofort im Browser, nichts wird gesendet.
Kostenlos: das Monats-Dashboard mit 12 Kennzahlen, mit Ihren Zahlen, ohne Anmeldung. Bezahlt, einmalig, kein Abo: die .xlsx-Datei mit 4 Tabellenblättern, als Beispiel und leer, für Excel, LibreOffice oder Google Tabellen.
Keine Steuerberatung. Vorsteuer aus Fixkosten und 7-%-Umsätze sind nicht eingerechnet; klären Sie den Wechsel zur Regelbesteuerung mit Ihrem Steuerberater. Ein Steuerberater rechnet nach § 13 StBVV 16,50 € bis 41,00 € je angefangene halbe Stunde ab.
Aus Ihren Einnahmen des Monats und seit Januar, dem laufenden Monat, dem Wareneinsatz und den Fixkosten rechnet sie den Jahresumsatz bis heute, die Hochrechnung aufs Jahr, den Abstand zur 25.000-€-Grenze, den Rest bis 100.000 €, Rohertrag, Gewinn, Marge, Break-even und die Umsatzsteuer, die ohne § 19 UStG anfiele.
Für Kleinunternehmer nach § 19 UStG in Deutschland – Selbstständige, Nebengewerbe, kleine Shops und Dienstleister, die keine Umsatzsteuer ausweisen – und für Controller oder Buchhalter, die für sie den Monat abschließen und rechtzeitig sehen müssen, ob die 25.000-€-Grenze fällt.
Die kostenlosen Vorlagen zeigen Umsatz, Kosten, Gewinn und Marge, aber nicht die Kleinunternehmergrenze. Wer 2026 mehr als 25.000 € einnimmt, ist 2027 kein Kleinunternehmer mehr. Bei gleichen Bruttopreisen gehen dann 19/119 jeder Einnahme als Umsatzsteuer ab – im Beispiel 383,19 € pro Monat.
Das Dashboard eines Monats ist im Browser kostenlos und vollständig, mit Ihren eigenen Zahlen und ohne Anmeldung: alle 12 Kennzahlen erscheinen sofort. Bezahlt wird die .xlsx-Datei für das ganze Jahr mit 12-Monats-Übersicht, Grenzwarnung je Monat und Diagramm. Einmalige Zahlung, kein Abo.
Am 01.11.2026 kostete die KPI-Dashboard-Tabelle von financial aha! 39 USD einmalig, ohne Umsatzsteuer und ohne § 19 UStG. Die WHK-Vorlage ist kostenlos, rechnet aber nur Umsatz, Kosten, Gewinn und Marge. Ein Steuerberater rechnet nach § 13 StBVV 16,50 € bis 41,00 € je angefangene halbe Stunde ab.
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