Prüft Vorlagen der Bestellstrecke deutscher Onlineshops: Beschriftung des Bestellbuttons, Pflichtangaben über dem Button, Kündigungsbutton und vorangekreuzte Häkchen — 15 Regeln aus BGB, EGBGB, PAngV. Läuft komplett in Ihrem Browser — nichts wird hochgeladen.
Dieselbe Prüflogik wie die VS-Code-Erweiterung, Byte für Byte.
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VS Code MarketplaceOpen VSX (Cursor, VSCodium)npmMCP server (npx)Docker Hubext install ReadyStack.bestellabschluss-pflichten-de npx @readystack/bestellabschluss-pflichten-de <file> npx @readystack/bestellabschluss-pflichten-de --mcp
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Exportiert das datierte Prüfprotokoll mit Fundstelle und Paragraf je Verstoß für Akte, Kanzlei und CI — plus Nutzung im Team und in Kundenprojekten.
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Eine IT-Recht-Kanzlei prüft die Bestellstrecke zum Stundensatz; 250 bis 350 Euro je Stunde sind in Deutschland marktüblich.
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6 Fehler am Bestellabschluss eines deutschen Onlineshops genügen, damit der Vertrag nach § 312j Abs. 4 BGB nicht zustande kommt — in der mitgelieferten Beispielvorlage meldet die Erweiterung 15 Funde in einer einzigen Datei.
Wer in Deutschland eine Kassenseite baut, kennt den Satz aus § 312j Abs. 3 BGB: Der Bestellbutton muss mit "Zahlungspflichtig bestellen" oder einer ebenso eindeutigen Formulierung beschriftet sein. Weniger bekannt ist Absatz 4 desselben Paragrafen. Er sagt, was passiert, wenn die Beschriftung nicht stimmt oder wenn die Pflichtangaben nicht unmittelbar vor dem Button stehen: Der Vertrag kommt nicht zustande. Das gilt rückwirkend für jede Bestellung, die über diese Vorlage gelaufen ist, und der Fehler ist von außen sichtbar, also abmahnfähig.
Generierte Vorlagen tragen genau diesen Fehler. Eine englische Musterseite sagt "Place order", die Übersetzung sagt "Jetzt bestellen", und damit ist die Seite in Deutschland unbrauchbar. Die Erweiterung Bestellabschluss-Check DE liest deshalb Vorlagen der Bestellstrecke — HTML, Twig, JSX, TSX, Vue — und prüft sie gegen 15 Regeln aus BGB, EGBGB und PAngV.
Die 15 Regeln verteilen sich auf fünf Gruppen: 2 Regeln zum Bestellbutton, 5 zu den Pflichtangaben unmittelbar vor dem Button (Gesamtpreis, Versandkosten, wesentliche Merkmale, Lieferzeit, Laufzeit und Kündigungsfrist), 3 zur Verbraucherinformation (Widerrufsbelehrung, AGB-Einbeziehung, Hinweis auf die enthaltene Umsatzsteuer), 2 zu vorangekreuzten Häkchen und zum Entgelt für gängige Zahlungsmittel, 3 zur Kündigung im Dauerschuldverhältnis.
Gemessen wurde an zwei mitgelieferten Vorlagen. In _fixtures/clean.html, einer vollständigen Kassenseite mit Kaffee-Abo, meldet die Prüfung 0 Funde. In _fixtures/dirty.html, derselben Seite mit den üblichen Übersetzungsfehlern, sind es 15 Funde: 10 Fehler und 5 Warnungen aus 14 verschiedenen Regeln.
Die Kündigungsregeln stammen aus § 312k BGB, in Kraft seit dem 1. Juli 2022. Am 22. September 2026 gilt diese Pflicht seit 1544 Tagen, und genau diese Zahl schreibt die Erweiterung in den Fund: nicht "fehlt", sondern "Pflicht seit 2022-07-01 (1544 Tage)". Für § 312j Abs. 3 BGB, in Kraft seit dem 1. August 2012, sind es 5165 Tage.
Ein Beispiel aus der fehlerhaften Vorlage. Zeile 18 trägt <button type="submit" class="btn">Jetzt bestellen</button>. Die Erweiterung meldet dort gleich mehrere Funde: die unzulässige Beschriftung, die fehlende eindeutige Formulierung in der ganzen Datei, den fehlenden Gesamtpreis, die fehlenden Versandkosten, die fehlende Lieferzeit und die fehlende Laufzeitangabe. Zwei Zeilen darüber steht <input type="checkbox" name="agb" checked> — ein vorangekreuztes Häkchen, das nach § 312a Abs. 3 BGB und Art. 4 Nr. 11 DSGVO keine wirksame Zustimmung ist.
Kostenlose Werkzeuge helfen hier nicht: ESLint, Stylelint und HTML-Validatoren prüfen Syntax, kein Gesetz. Ein Chatbot beantwortet die Frage einmal, liest aber nicht jede Vorlage im Arbeitsbereich und nennt keine Zeilennummer. Zum Vergleich: Eine IT-Recht-Kanzlei prüft die Bestellstrecke zum Stundensatz, 250 bis 350 Euro je Stunde sind in Deutschland marktüblich — und geprüft wird der Stand eines Tages, nicht der Stand nach dem nächsten Deploy.
Die kostenlose Fassung prüft die geöffnete Datei und den ganzen Ordner und zeigt je Fund Zeile, Paragraf und Tageszahl. Die Vollversion exportiert das datierte Prüfprotokoll mit Fundstelle und Paragraf je Verstoß für Akte, Kanzlei und CI und erlaubt die Nutzung im Team und in Kundenprojekten.
Sie liest Vorlagen der Bestellstrecke (HTML, Twig, JSX, TSX, Vue) und prüft 15 Regeln: 2 zum Bestellbutton, 5 zu den Pflichtangaben vor ihm, 3 zur Verbraucherinformation, 2 zu vorangekreuzten Häkchen und Zahlungsentgelten, 3 zur Kündigung. 6 dieser Zeilen betreffen den Bestellbutton selbst; fehlt eine davon, meldet die Prüfung Zeile, Paragraf und seit wann die Pflicht gilt.
Für Entwicklerinnen und Entwickler, die Kassenseiten deutscher Onlineshops bauen oder pflegen: Shopware-, WooCommerce-, Magento- und Next.js-Vorlagen, dazu Agenturen, die solche Shops an Mandanten übergeben. Wer den Buttontext aus einer englischen Vorlage übersetzt hat, ist die Zielgruppe, ebenso jeder, der Abo-Produkte nach § 312k BGB verkauft.
ESLint, Stylelint und HTML-Validatoren kennen keine Paragrafen; sie prüfen Syntax, nicht die Beschriftung eines Bestellbuttons. Ein Chatbot beantwortet die Frage einmal, liest aber nicht jede Vorlage im Arbeitsbereich und nennt keine Zeilennummer. Diese Erweiterung prüft jede Datei offline, immer mit denselben 15 Regeln und derselben Fundstelle.
Kostenlos prüfen Sie die geöffnete Datei und den ganzen Ordner; jeder Fund erscheint mit Zeile, Paragraf und der Zahl der Tage, seit denen die Pflicht gilt. Das reicht, um eine Vorlage zu korrigieren. Die Vollversion exportiert das datierte Prüfprotokoll für Akte, Kanzlei und CI und erlaubt Team- und Kundenprojekte.
Eine IT-Recht-Kanzlei prüft die Bestellstrecke zum Stundensatz; 250 bis 350 Euro je Stunde sind in Deutschland marktüblich, und geprüft wird der Stand eines Tages. Die Erweiterung prüft bei jedem Speichern, kostet einmalig 29 US-Dollar für die Vollversion und ersetzt die Beratung nicht, sondern die Suche nach den Fundstellen.
Ein allgemeiner KI-Chat antwortet aus Trainingsdaten mit Stichtag, kann Ihr Repository nicht lesen und nennt keine Regelversion. Bestellabschluss-Check DE: Button & Pflichten prüft die geöffnete Datei gegen 15 Regeln, jede mit ihrer rechtlichen oder amtlichen Grundlage, aus einem Regelwerk mit Stand 2026-09-22 und zeigt die genaue Zeile. Für Meldung, Prüfung oder Kunden brauchen Sie dieses datierte Ergebnis zu Ihren eigenen Dateien.
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