Was ein Kopf 2026 wirklich kostet – mit den neuen Beitragsbemessungsgrenzen und dem höheren Zusatzbeitrag
| Beitragspflichtig KV/PV | — | €/Monat |
|---|---|---|
| Beitragspflichtig RV/ALV | — | €/Monat |
| Arbeitgeberanteil gesamt | — | €/Monat |
| Arbeitgeber-Gesamtkosten | — | €/Monat |
| Mehrkosten pro Kopf gegenüber Werten 2025 | — | €/Jahr |
| Mehrkosten im Budget gegenüber Werten 2025 | — | €/Jahr |
| Arbeitgeberaufschlag auf das Brutto | — | % |
| Tage bis zum Stichtag | — | Tage |
Kostenlos für die Datei im Editor – ohne Schlüssel, ohne Limit. Der Workspace-Durchlauf und der Bericht fragen nach einem Schlüssel.
Firefox Add-onsSchlüssel 29 $: Export der ganzen Gehaltsliste als CSV für die Budgetdatei und ein Alarm zum Stichtag, an dem die Rechengrößen wechseln.
Einmal zahlen, ein Lizenzschlüssel für dieses Tool. Der Schlüssel erscheint direkt nach der Zahlung.
Steuerberater nach StBVV: Zeitgebühr § 13 StBVV 16,50 bis 41 € je angefangene Viertelstunde (66 bis 164 € pro Stunde), Lohnabrechnung § 34 StBVV 6 bis 30 € je Arbeitnehmer und Monat.
Vollversion kaufen — $60Ich habe einen Schlüssel· ReadyStack
Echte Zahlen aus diesem Werkzeug, Zeile für Zeile.

13.633,20 € fehlen im Personalbudget 2026 einer GmbH mit zwölf Beschäftigten auf 9.000 € Monatsbrutto – allein deshalb, weil die Kalkulation noch mit den Rechengrößen 2025 läuft. Das Gehalt ist dabei keinen Cent gestiegen.
Zum 1. Januar 2026 sind die Beitragsbemessungsgrenzen angehoben worden. In der Kranken- und Pflegeversicherung gilt statt 5.512,50 € jetzt 5.812,50 € im Monat (69.750 € im Jahr), in der Renten- und Arbeitslosenversicherung statt 8.050 € jetzt 8.450 € im Monat. Dazu kommt der Zusatzbeitrag der Krankenkassen: Der durchschnittliche Satz wurde für 2026 auf 2,9 % festgelegt, nach 2,5 % im Vorjahr. Arbeitgeber tragen davon die Hälfte, also 1,45 % statt 1,25 %.
Was das konkret kostet, zeigt eine Führungskraft mit 9.000 € Monatsbrutto. Beitragspflichtig sind 5.812,50 € in der Kranken- und Pflegeversicherung und 8.450 € in der Renten- und Arbeitslosenversicherung. Daraus ergibt sich ein Arbeitgeberanteil von 1.711,72 € im Monat – Krankenversicherung 7,3 % plus 1,45 %, Pflege 1,8 %, Rente 9,3 %, Arbeitslosenversicherung 1,3 %, dazu Umlage U1 mit 1,6 %, U2 mit 0,65 % und die Insolvenzgeldumlage mit 0,15 % auf das bei der Rentengrenze gekappte Entgelt. Die Gesamtkosten liegen bei 10.711,72 € im Monat, der Aufschlag auf das Brutto bei 19,02 %. Gegenüber derselben Rechnung mit den Werten 2025 sind das 1.136,10 € mehr pro Kopf und Jahr. Bei zwölf solchen Köpfen: 13.633,20 €.
Unterhalb der Grenzen verschwindet der Effekt nicht, er kommt nur aus einer anderen Ecke. Eine Fachkraft mit 4.200 € Brutto liegt unter beiden Bemessungsgrenzen; hier schlägt allein der Zusatzbeitrag durch. Bei einer Kasse mit 4,4 % Zusatzbeitrag beträgt der Arbeitgeberanteil 1.020,60 € im Monat, die Gesamtkosten 5.220,60 €, der Aufschlag 24,30 % – und die Mehrkosten gegenüber der Kalkulation mit 2,5 % liegen bei 478,80 € pro Kopf und Jahr, bei 25 Beschäftigten also 11.970,00 €.
Ein Detail, das Rechner und Chatbots regelmäßig verschlucken: In Sachsen zahlt der Arbeitgeber zur Pflegeversicherung 1,3 % statt 1,8 %, weil dort der Buß- und Bettag als Feiertag erhalten blieb. Für dieselbe Führungskraft mit 9.000 € Brutto sinkt der Arbeitgeberanteil damit von 1.711,72 € auf 1.682,66 € im Monat, also 29,06 € weniger – 348,72 € im Jahr.
Warum kostenlose Rechner und Sprachmodelle hier so oft danebenliegen, hat einen banalen Grund: Die Werte wechseln jedes Jahr, die Texte im Netz nicht. Wer im September 2026 nach den Beitragsbemessungsgrenzen fragt, bekommt mit hoher Wahrscheinlichkeit noch 5.512,50 € und 8.050 € genannt – Zahlen, die für das laufende Jahr schlicht falsch sind. Der nächste Wechsel steht am 1. Januar 2027 an.
Der Arbeitgeberkosten-Rechner 2026 ist deshalb absichtlich klein: acht Eingaben, acht Ergebnisse, fest verdrahtete Werte für 2026 und ein direkter Vergleich mit der Rechnung nach den Werten 2025. Er läuft als Browser-Erweiterung für Chrome, Edge und Firefox und als eine einzige Webseite, die dasselbe Rechenmodul benutzt. Es gibt kein Konto, kein Limit und keine Zeitsperre; die eingegebenen Gehälter verlassen den Rechner nicht.
Kostenlos ist die vollständige Rechnung für jedes Gehalt. Der Schlüssel für 60 $ schaltet zwei Dinge auf einer anderen Achse frei: den CSV-Export der ganzen Gehaltsliste für die Budgetdatei und einen Alarm zum Stichtag, an dem die Rechengrößen wechseln. Zum Vergleich: Nach § 34 StBVV rechnet eine Kanzlei die Lohnabrechnung mit 6 bis 30 € je Arbeitnehmer und Monat ab, eine Beratung nach § 13 StBVV mit 16,50 bis 41 € je angefangene Viertelstunde, also 66 bis 164 € pro Stunde.
Er nimmt ein Monatsbrutto und gibt den Arbeitgeberanteil und die Gesamtkosten für 2026 aus: Krankenversicherung 7,3 % plus die Hälfte des Zusatzbeitrags, Pflege 1,8 % (Sachsen 1,3 %), Rente 9,3 %, Arbeitslosenversicherung 1,3 %, dazu U1, U2 und die Insolvenzgeldumlage 0,15 %. Beispiel: 9.000 € Brutto ergeben 1.711,72 € Arbeitgeberanteil im Monat und 10.711,72 € Gesamtkosten.
Für Lohnbuchhaltung, kaufmännische Leitung und Geschäftsführer kleiner GmbHs in Deutschland, die das Personalbudget 2026 aufstellen oder ein Gehaltsangebot kalkulieren und wissen müssen, was über dem Brutto noch dazukommt. Auch für Steuerberater-Kanzleien, die einem Mandanten in zwei Minuten zeigen wollen, warum die Personalkosten 2026 steigen, obwohl kein Gehalt erhöht wurde.
Weil die Zahlen jedes Jahr wechseln. Viele Rechner und Sprachmodelle nennen weiter 5.512,50 € und 8.050 € als Grenzen und 2,5 % Zusatzbeitrag. Für 2026 gelten 5.812,50 € und 8.450 € und im Schnitt 2,9 % – und in Sachsen 1,3 % Arbeitgeberanteil zur Pflege.
Die komplette Rechnung ist kostenlos, ohne Schlüssel, ohne Limit, auch im Browser ohne Installation. Der Schlüssel für 60 $ schaltet zwei andere Dinge frei: den CSV-Export der ganzen Gehaltsliste für die Budgetdatei und den Alarm zum nächsten Stichtag der Rechengrößen.
Nach StBVV fällt für die Lohnabrechnung nach § 34 eine Gebühr von 6 bis 30 € je Arbeitnehmer und Monat an, eine Beratung nach § 13 kostet 16,50 bis 41 € je angefangene Viertelstunde, also 66 bis 164 € pro Stunde. Der Rechner kostet einmalig 60 $.
Eine Frage, beantwortet von der Person, die es gebaut hat. E-Mail nur, wenn Sie die Antwort zugeschickt möchten.
Fügen Sie diesen Code in Ihre Seite ein. Er läuft im Browser Ihrer Besucher und bleibt aktuell. Eingaben werden nicht gespeichert.
Für Kanzleien und Unternehmen: Ihr Name und Logo statt unserem, und das Ergebnis + die E-Mail jedes Besuchers in Ihrem Postfach (nur mit seiner Zustimmung) — Pro ab 19 $/Monat. Pro ansehen →