Prüft PHP-Rechnungstemplates in WooCommerce- und WordPress-Plugins auf die Pflichtangaben nach §14 UStG: fehlendes Leistungsdatum, fehlende Steuernummer, unzulässiger Steuerausweis. Läuft komplett in Ihrem Browser — nichts wird hochgeladen.
Dieselbe Prüflogik wie die VS-Code-Erweiterung, Byte für Byte.
Kostenlos für die Datei im Editor – ohne Schlüssel, ohne Limit. Der Workspace-Durchlauf und der Bericht fragen nach einem Schlüssel.
VS Code MarketplaceOpen VSX (Cursor, VSCodium)npmMCP server (npx)Docker Hubext install ReadyStack.rechnung-pflichtangaben-lint-de npx @readystack/rechnung-pflichtangaben-lint-de <file> npx @readystack/rechnung-pflichtangaben-lint-de --mcp
Team? Ein Schlüssel für alle ReadyStack-Linter, 5 Plätze, $149 einmalig
Durchsucht in einem Lauf alle PHP-Templates im geöffneten Projekt statt nur der einen offenen Datei und legt einen datierten Prüfbericht als Datei im Projekt ab — der Nachweis für Steuerkanzlei oder Betriebsprüfung. $29 einmalig.
Einmal zahlen, ein Lizenzschlüssel für dieses Tool. Der Schlüssel erscheint direkt nach der Zahlung.
Dieselbe Durchsicht beim Steuerberater läuft über die Zeitgebühr nach § 13 StBVV: 30 bis 75 € je angefangene halbe Stunde.
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Echte Zahlen aus diesem Werkzeug, Zeile für Zeile.

6 Befunde in einem einzigen Rechnungstemplate — so viel fand der Linter in der PHP-Datei, mit der ein deutscher WooCommerce-Shop seine Rechnungen erzeugt. Fünf Fehler, eine Warnung, jeder mit Zeilennummer und Fundstelle im Gesetz.
Die Datei sieht harmlos aus: Absender, Rechnungsanschrift des Kunden, Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, eine Positionstabelle mit Menge und Bezeichnung, unten der Gesamtbetrag. Genau so schreibt ein Assistent ein Rechnungstemplate, und genau so geht es in den Plugin-Ordner.
Was fehlt, sieht man erst, wenn man den Gesetzestext danebenlegt. § 14 Abs. 4 UStG zählt zehn Pflichtangaben auf. Nummer 6 ist der Zeitpunkt der Lieferung oder der sonstigen Leistung. Das ist nicht das Rechnungsdatum. Es kann derselbe Tag sein, aber es muss als eigene Angabe im Beleg stehen. In der geprüften Datei steht nur das Rechnungsdatum — der Leistungszeitpunkt fehlt.
Das ist kein Schönheitsfehler. Eine Rechnung ohne vollständige Pflichtangaben trägt den Vorsteuerabzug des Empfängers nicht. Der Betriebsprüfer streicht ihn, und der Kunde kommt mit der Rechnung zurück — bei jeder Rechnung, die dieses Template je erzeugt hat. Nach § 26a UStG kann eine nicht oder nicht rechtzeitig ausgestellte Rechnung zusätzlich mit einer Geldbuße bis zu 5.000 € geahndet werden.
Der zweite Befund: ausgewiesen wird nur ein Gesamtbetrag. § 14 Abs. 4 Nr. 7 UStG verlangt das nach Steuersätzen aufgeschlüsselte Entgelt — ein Bruttowert allein genügt nicht.
Der dritte steht in Zeile 7 und sieht wie guter Code aus:
$rechnungsnummer = 'RE-' . uniqid();
Eindeutig ist diese Nummer. Fortlaufend ist sie nicht. § 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG verlangt eine fortlaufende Nummer, die einmalig vergeben wird, und die GoBD verlangen, dass die Vergabe lückenlos nachprüfbar ist. Aus einem Zufallswert oder einem Zeitstempel lässt sich nicht zeigen, dass keine Rechnung fehlt.
In Zeile 11 steht noch die Platzhalter-Nummer DE123456789, die niemand ersetzt hat. In Zeile 30 steht „zzgl. 19 % MwSt.“ als Text. Sobald eine Position mit 7 % oder eine steuerfreie Position im Warenkorb liegt, weist der Beleg den falschen Satz aus. Und in Zeile 31 steht „Reverse Charge bei Kunden aus dem EU-Ausland“ — ohne den Wortlaut, den § 14a Abs. 5 UStG wörtlich vorschreibt: Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers.
Sechs Befunde, 17 Regeln, eine Datei. Dasselbe Template, sauber gebaut, ergibt gegen dieselben 17 Regeln 0 Befunde — beide Dateien liegen der Erweiterung als Beispiel bei, man kann das nachrechnen.
Die 17 Regeln decken alle zehn Nummern des § 14 Abs. 4 UStG ab und dazu die Fälle, in denen ein Template vollständig aussieht und trotzdem falsch ist: ein Beleg mit Hinweis auf § 19 UStG, der trotzdem eine Steuerzeile ausgibt — die ausgewiesene Steuer wird dann nach § 14c Abs. 2 UStG geschuldet; eine Abrechnung durch den Leistungsempfänger ohne das Wort Gutschrift; eine Kleinbetragsgrenze, die noch auf 150 Euro steht, obwohl sie seit 2017 bei 250 Euro brutto liegt (§ 33 UStDV).
Kostenlos und ohne Schlüssel prüft die Erweiterung die im Editor offene Datei gegen alle 17 Regeln; dieselbe Engine läuft Byte für Byte auch als eine Seite im Browser. Für ein einzelnes Template ist die Arbeit damit erledigt. Wer alle PHP-Templates eines Projekts auf einmal durchgeht und einen datierten Prüfbericht als Datei ablegen will — den Nachweis für die Steuerkanzlei —, zahlt 29 Dollar einmalig.
Zum Vergleich: dieselbe Durchsicht beim Steuerberater läuft über die Zeitgebühr nach § 13 StBVV, 30 bis 75 € je angefangene halbe Stunde — je Durchsicht. Ein Template ändert sich mit jedem Plugin-Update.
Es liest eine PHP-Rechnungsvorlage und prüft mit 17 Regeln, ob jede Pflichtangabe nach § 14 Abs. 4 UStG darin ausgegeben wird. Jeder Befund nennt die Zeile, die Fundstelle im Gesetz und einen Satz dazu, was in die Datei gehört. Das Beispieltemplate ergibt 6 Befunde, das saubere Gegenstück 0.
Für Entwickler und Shopbetreiber in Deutschland, die das Rechnungstemplate eines WooCommerce- oder WordPress-Shops selbst pflegen: eigene PDF-Vorlage, angepasstes Plugin-Template oder ein von einem Assistenten geschriebener Entwurf, den vor dem Livegang niemand Zeile für Zeile gegen den Gesetzestext gelesen hat.
Ein Chatbot beurteilt den Text, den Sie ihm zeigen, und erfindet fehlende Teile plausibel dazu. Er sieht nicht, dass in Zeile 7 die Nummer aus uniqid() entsteht oder dass in Zeile 11 noch DE123456789 steht. Die 17 Regeln laufen deterministisch über die echte Datei und liefern bei gleicher Datei immer dasselbe Ergebnis.
Kostenlos und unbegrenzt: die im Editor geöffnete Datei gegen alle 17 Regeln prüfen, mit Zeilennummern, ohne Schlüssel und ohne Wasserzeichen. Bezahlt: der Lauf über alle PHP-Templates des Projekts auf einmal und der datierte Prüfbericht als Datei, für 29 Dollar einmalig mit siebentägiger Rückgabe.
Ein Steuerberater rechnet eine solche Durchsicht über die Zeitgebühr nach § 13 StBVV ab: 30 bis 75 € je angefangene halbe Stunde. Das gilt je Durchsicht. Ein Template ändert sich mit jedem Plugin-Update, der Linter läuft danach erneut, ohne dass eine weitere halbe Stunde anfällt.
Ein allgemeiner KI-Chat antwortet aus Trainingsdaten mit Stichtag, kann Ihr Repository nicht lesen und nennt keine Regelversion. Rechnung Pflichtangaben Lint (§ 14 UStG) prüft die geöffnete Datei gegen 17 Regeln, jede mit ihrer rechtlichen oder amtlichen Grundlage, aus einem Regelwerk mit Stand 2026-09-20 und zeigt die genaue Zeile samt Korrektur. Für Meldung, Prüfung oder Kunden brauchen Sie dieses datierte Ergebnis zu Ihren eigenen Dateien.
Eine Frage, beantwortet von der Person, die es gebaut hat. E-Mail nur, wenn Sie die Antwort zugeschickt möchten.
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