MIDI Drum Patterns Techno: Kick-Länge und Release nach BPM

Für Techno-Produzenten, die ihre Drums als MIDI-Patterns in Ableton Live 12 bauen. Gib Tempo und Länge deiner Kick ein: Du siehst sofort, wie viele Millisekunden die Kick in deinen Bass ragt.

16tel-Note115 ms60000 ÷ BPM ÷ 4
Bass setzt ein nach231 msOffbeat = eine 8tel nach der Kick
Kick ragt in den Bass69 msKick und Bass klingen 69 ms gleichzeitig
Passende Kick-Längehöchstens 231 msDecay im Drum Rack / Simpler oder MIDI-Note so weit kürzen
Limiter-Release im Drum-Bus115 mseine 16tel: offen vor der nächsten Hat
Ein Takt (4/4)1846 msAuto-Filter-LFO für 1 Takt: 0,54 Hz
Volle Version — $54.99 einmal (Einmalzahlung, kein Abo): die 6 fertigen .adg-Racks mit allen Werten unten, zum Ziehen in die User Library von Live 12.
Vollversion — $54.99 einmalig

Warum nicht ein Gratis-Rack oder ein Chatbot? Gratis-Racks bringen Werte ohne Begründung, und ein Chatbot kennt dein Tempo nicht: Das Release und die Kick-Länge hängen an deinem BPM.

Die 6 Racks und jeder Wert (gratis zum Nachbauen)

Braucht Live 12 Standard oder Suite: EQ Eight fehlt in Live 12 Intro. Gebaut für Live 12 nur aus Standardgeräten (EQ Eight, Saturator, Auto Filter, Utility, Limiter): 6 Racks, 17 Geräte, 64 gesetzte Werte. Keine MIDI-Dateien, keine Samples – die Racks bearbeiten den Klang deiner eigenen MIDI-Drum-Patterns.

Techno Kick Mono — Für die Kick-Spur deines MIDI-Drum-Patterns: Subbass unter 30 Hz raus, Pappkarton bei 250 Hz raus, Klick bei 4 kHz nach vorn, alles mono.

Die Entscheidung: Utility auf 0 % Breite. Im Club läuft der Subwoofer mono; eine breite Kick verliert dort Druck, sobald linke und rechte Seite sich auslöschen.

#GerätReglerWertWas es bewirkt
1EQ EightBand 1: Typ (Low Cut 12 dB)Low Cut 12 dBSchneidet unter 30 Hz: Energie, die eine Club-Anlage kaum abstrahlt, die der Limiter aber als Pegel zählt.
Band 1: Frequenz (Hz)30Schneidet unter 30 Hz: Energie, die eine Club-Anlage kaum abstrahlt, die der Limiter aber als Pegel zählt.
Band 3: Typ (Glocke (Bell))GlockeNimmt 3 dB Pappkarton bei 250 Hz heraus, wo Kick und Bass im Techno verkleben.
Band 3: Frequenz (Hz)250Nimmt 3 dB Pappkarton bei 250 Hz heraus, wo Kick und Bass im Techno verkleben.
Band 3: Gain (dB)-3Nimmt 3 dB Pappkarton bei 250 Hz heraus, wo Kick und Bass im Techno verkleben.
Band 3: Q1,2Nimmt 3 dB Pappkarton bei 250 Hz heraus, wo Kick und Bass im Techno verkleben.
Band 6: Typ (Glocke (Bell))Glocke2 dB Klick bei 4 kHz: Die Kick bleibt auf kleinen Boxen und im Kopfhörer hörbar.
Band 6: Frequenz (Hz)40002 dB Klick bei 4 kHz: Die Kick bleibt auf kleinen Boxen und im Kopfhörer hörbar.
Band 6: Gain (dB)22 dB Klick bei 4 kHz: Die Kick bleibt auf kleinen Boxen und im Kopfhörer hörbar.
Band 6: Q12 dB Klick bei 4 kHz: Die Kick bleibt auf kleinen Boxen und im Kopfhörer hörbar.
2SaturatorDrive (dB)33 dB Drive geben der Kick Obertöne, damit sie auch ohne Subwoofer trägt.
Dry/Wet0,660 % gesättigt, 40 % trocken: Der Anschlag der Kick bleibt erhalten.
Output (dB)-2Gleicht den Pegel aus, damit du ein/aus ehrlich vergleichst.
3UtilityBreite (Width)00 % Breite = mono. Club-Subwoofer spielen mono, eine breite Kick verliert dort Druck.
Gain (dB)-11 dB Reserve für den Drum-Bus dahinter.
Hi-Hat 909 Ohne Kick-Bleed — Für Closed- und Open-Hats: Low Cut bei 500 Hz gegen Kick-Reste im Sample, 3,5 kHz entschärft, Luft ab 10 kHz, etwas breiter.

Die Entscheidung: Low Cut bei 500 Hz statt der üblichen 200 Hz. Viele 909-Hat-Samples tragen Rumpeln vom Kick-Kanal; erst bei 500 Hz ist es weg, ohne dass die Hat dünn klingt.

#GerätReglerWertWas es bewirkt
1EQ EightBand 1: Typ (Low Cut 12 dB)Low Cut 12 dBLow Cut bei 500 Hz: entfernt Kick-Reste, die im Hat-Sample mitlaufen und den Bass verschmieren.
Band 1: Frequenz (Hz)500Low Cut bei 500 Hz: entfernt Kick-Reste, die im Hat-Sample mitlaufen und den Bass verschmieren.
Band 4: Typ (Glocke (Bell))GlockeSchmale Absenkung um 2 dB bei 3,5 kHz: Hier klingen gestapelte Hats im Kopfhörer stechend.
Band 4: Frequenz (Hz)3500Schmale Absenkung um 2 dB bei 3,5 kHz: Hier klingen gestapelte Hats im Kopfhörer stechend.
Band 4: Gain (dB)-2Schmale Absenkung um 2 dB bei 3,5 kHz: Hier klingen gestapelte Hats im Kopfhörer stechend.
Band 4: Q2Schmale Absenkung um 2 dB bei 3,5 kHz: Hier klingen gestapelte Hats im Kopfhörer stechend.
Band 8: Typ (High Shelf)High ShelfNur 1,5 dB Luft ab 10 kHz: Mehr macht 16tel-Hats auf Dauer anstrengend.
Band 8: Frequenz (Hz)10000Nur 1,5 dB Luft ab 10 kHz: Mehr macht 16tel-Hats auf Dauer anstrengend.
Band 8: Gain (dB)1,5Nur 1,5 dB Luft ab 10 kHz: Mehr macht 16tel-Hats auf Dauer anstrengend.
2Auto FilterFrequenz (Hz)15000Tiefpass bei 15 kHz glättet digitales Zischeln, ohne die Hat dumpf zu machen.
3UtilityBreite (Width)1,2120 % Breite: Die Hats gehen zur Seite und machen der Mono-Kick Platz.
Clap Snare Techno — Für Clap und Snare auf 2 und 4: Low Cut 180 Hz, Körper bei 1,2 kHz, Zischen bei 6,5 kHz gezähmt, leicht gesättigt.

Die Entscheidung: Anhebung bei 1,2 kHz statt bei 5 kHz. Im Techno sitzt über der Clap meist ein Hat-Teppich; Körper in den Mitten setzt sich durch, Höhen gehen darin unter.

#GerätReglerWertWas es bewirkt
1EQ EightBand 1: Typ (Low Cut 12 dB)Low Cut 12 dBLow Cut bei 180 Hz: Die Clap braucht keinen Bass und soll der Kick nichts wegnehmen.
Band 1: Frequenz (Hz)180Low Cut bei 180 Hz: Die Clap braucht keinen Bass und soll der Kick nichts wegnehmen.
Band 4: Typ (Glocke (Bell))Glocke2 dB Körper bei 1,2 kHz: Die Clap setzt sich gegen den Hat-Teppich durch.
Band 4: Frequenz (Hz)12002 dB Körper bei 1,2 kHz: Die Clap setzt sich gegen den Hat-Teppich durch.
Band 4: Gain (dB)22 dB Körper bei 1,2 kHz: Die Clap setzt sich gegen den Hat-Teppich durch.
Band 4: Q0,92 dB Körper bei 1,2 kHz: Die Clap setzt sich gegen den Hat-Teppich durch.
Band 7: Typ (Glocke (Bell))Glocke2 dB weniger Zischen bei 6,5 kHz, wo Clap und Hats sich überlagern.
Band 7: Frequenz (Hz)65002 dB weniger Zischen bei 6,5 kHz, wo Clap und Hats sich überlagern.
Band 7: Gain (dB)-22 dB weniger Zischen bei 6,5 kHz, wo Clap und Hats sich überlagern.
Band 7: Q22 dB weniger Zischen bei 6,5 kHz, wo Clap und Hats sich überlagern.
2SaturatorDrive (dB)44 dB Drive bringen Biss, ohne die Transiente zu verbiegen.
Output (dB)-3Gleicht den Drive aus.
3UtilityBreite (Width)0,880 % Breite: Die Clap bleibt mittig fest, die Hats daneben sind breiter.
Percussion Rides Breite — Für Percussion, Rides, Toms und Shaker: Low Cut 150 Hz, Mulm bei 800 Hz raus, Höhen bei 12 kHz geglättet, 140 % breit.

Die Entscheidung: 140 % Breite nur auf der Percussion. Kick und Clap bleiben schmal; die Breite kommt aus den Spuren, die keinen Bass tragen.

#GerätReglerWertWas es bewirkt
1EQ EightBand 1: Typ (Low Cut 12 dB)Low Cut 12 dBLow Cut bei 150 Hz: Toms und Congas überlagern sonst den Kick-Bass.
Band 1: Frequenz (Hz)150Low Cut bei 150 Hz: Toms und Congas überlagern sonst den Kick-Bass.
Band 4: Typ (Glocke (Bell))Glocke2 dB weniger bei 800 Hz: Dort klingen Toms und Rimshots hohl.
Band 4: Frequenz (Hz)8002 dB weniger bei 800 Hz: Dort klingen Toms und Rimshots hohl.
Band 4: Gain (dB)-22 dB weniger bei 800 Hz: Dort klingen Toms und Rimshots hohl.
Band 4: Q1,52 dB weniger bei 800 Hz: Dort klingen Toms und Rimshots hohl.
2Auto FilterFrequenz (Hz)12000Tiefpass bei 12 kHz: Rides und Shaker treten hinter die Hats zurück.
3UtilityBreite (Width)1,4140 % Breite: Percussion füllt die Seiten, die Mitte bleibt für Kick und Clap.
Gain (dB)-1,51,5 dB leiser: Breitere Signale wirken lauter, so bleibt der Vergleich fair.
Drum Bus Techno 130 — Für die Gruppenspur aller Drums bei 130 BPM: Low Cut 25 Hz, Mulm bei 400 Hz, parallele Sättigung, Limiter mit 115 ms Release.

Die Entscheidung: Release 115 ms = genau eine 16tel bei 130 BPM (60000 ÷ 130 ÷ 4). Der Limiter ist vor der nächsten 16tel-Hat wieder offen, der Groove pumpt nicht. Bei anderem Tempo rechnet der Gratis-Rechner auf der Seite den Wert neu.

#GerätReglerWertWas es bewirkt
1EQ EightBand 1: Typ (Low Cut 12 dB)Low Cut 12 dBLow Cut bei 25 Hz: Unhörbarer Tiefbass soll den Limiter nicht auslösen.
Band 1: Frequenz (Hz)25Low Cut bei 25 Hz: Unhörbarer Tiefbass soll den Limiter nicht auslösen.
Band 3: Typ (Glocke (Bell))Glocke1,5 dB weniger Mulm bei 400 Hz, wo sich alle Drum-Spuren aufsummieren.
Band 3: Frequenz (Hz)4001,5 dB weniger Mulm bei 400 Hz, wo sich alle Drum-Spuren aufsummieren.
Band 3: Gain (dB)-1,51,5 dB weniger Mulm bei 400 Hz, wo sich alle Drum-Spuren aufsummieren.
Band 3: Q0,81,5 dB weniger Mulm bei 400 Hz, wo sich alle Drum-Spuren aufsummieren.
2SaturatorDrive (dB)22 dB Drive verbinden die Drums zu einem Kit.
Dry/Wet0,550 % parallel: klebt, ohne die Transienten zu glätten.
Output (dB)-1,5Gleicht den Drive aus.
3LimiterCeiling (dB)-3-3 dB auf dem Bus lassen dem Master Platz.
Release (ms)115115 ms = eine 16tel bei 130 BPM: Der Limiter ist vor der nächsten Hat wieder offen.
Auto (Release)AusAus: Das Release folgt dem Tempo, nicht dem Algorithmus.
Master Streaming Reserve — Für die Master-Spur vor dem Export zum Vertrieb: Low Cut 20 Hz, Limiter-Ceiling -1,5 dB.

Die Entscheidung: Ceiling -1,5 dB statt -1 dB. Spotify verlangt True Peak unter -1 dB; ein Sample-Peak-Limiter auf -1 dB kann zwischen den Samples darüber liegen. Die 0,5 dB sind die Reserve. Prüfe im Limiter, ob der True-Peak-Modus aktiv ist.

#GerätReglerWertWas es bewirkt
1EQ EightBand 1: Typ (Low Cut 12 dB)Low Cut 12 dBLow Cut bei 20 Hz: entfernt Gleichspannungs- und Subsonic-Reste vor dem Limiter.
Band 1: Frequenz (Hz)20Low Cut bei 20 Hz: entfernt Gleichspannungs- und Subsonic-Reste vor dem Limiter.
2LimiterCeiling (dB)-1,5-1,5 dB: 0,5 dB Reserve unter Spotifys True-Peak-Grenze von -1 dB.
Auto (Release)AnAuto ein: Auf der Summe reagiert das Release auf das ganze Material.

So lädst du die Racks

  1. Öffne Live 12.
  2. Ziehe die .adg im Browser von Live in User Library ▸ Presets (Menünamen ändern sich je nach Version und Sprache).
  3. Oder ziehe die .adg direkt auf die Drum-Spur oder auf ein Pad im Drum Rack – sie läuft sofort.

Im Master-Rack: Prüfe im Limiter, ob der True-Peak-Modus aktiv ist. Spotify for Artists (2026) nennt -14 LUFS als Ziel und True Peak unter -1 dB; das Ceiling von -1,5 dB lässt 0,5 dB Reserve.

Maßstab: Spotify for Artists (2026): Ziel -14 LUFS, True Peak unter -1 dB. Ableton (2026): Live 12 Intro USD 99 (ohne EQ Eight) · Standard USD 349 · Suite USD 749.

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Die 6 fertigen .adg-Dateien zum Ziehen in die User Library von Live 12, jeder Regler schon gesetzt und im README begründet: Du baust nicht in jedem neuen Projekt 17 Geräte von Hand nach.

Einmal zahlen, ein Lizenzschlüssel für dieses Tool. Der Schlüssel erscheint direkt nach der Zahlung.

Spotify for Artists (2026): Ziel -14 LUFS, True Peak unter -1 dB. Ableton (2026): Live 12 Intro USD 99 (ohne EQ Eight) · Standard USD 349 · Suite USD 749.

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MIDI Drum Patterns Techno: 69 ms, in denen Kick und Bass gleichzeitig klingen

69 ms lang überlagern sich Kick und Offbeat-Bass, wenn du als Techno-Produzent in Deutschland bei 130 BPM eine 300 ms lange Kick programmierst. Das ist die Rechnung aus dem Gratis-Rechner auf der Produktseite:

Eingabe / ErgebnisWert
Tempo130 BPM
Länge der Kick300 ms
16tel-Note115 ms
Offbeat-Bass setzt ein nach231 ms
Kick ragt in den Bass69 ms
Passende Kick-Längehöchstens 231 ms
Limiter-Release im Drum-Bus115 ms

Die Formel ist kurz. Eine Viertelnote dauert 60000 ÷ BPM Millisekunden, eine 16tel ein Viertel davon. Bei 130 BPM sind das 115 ms für die 16tel und 231 ms für die 8tel. Der klassische Offbeat-Bass im Techno kommt genau eine 8tel nach der Kick. Alles, was von der Kick nach 231 ms noch klingt, liegt auf dem Bass.

Warum das in deinen MIDI Drum Patterns passiert

Ein MIDI-Pattern sagt nur, wann die Kick startet. Wie lange sie klingt, entscheidet das Sample oder der Decay im Drum Rack. Viele Kick-Samples sind länger als eine 8tel. Solange du solo hörst, klingt das voll. Sobald der Bass dazukommt, teilen sich beide dieselben tiefen Frequenzen, und das Ergebnis wird matschig statt druckvoll.

Mit einem Rolling-Bass wird es enger. Dort kommt der erste Basston schon eine 16tel nach der Kick. Bei 128 BPM ist eine 16tel 117 ms lang. Dieselbe 300-ms-Kick ragt dann 183 ms in den Bass. Bei 124 BPM, Offbeat-Bass und einer 450-ms-Kick sind es sogar 208 ms. Umgekehrt: Bei 140 BPM mit einer 180-ms-Kick ist die Kick 34 ms vor dem Bass vorbei, und der Rechner zeigt 0 ms Überlappung.

Was der Rechner dir gibt, ohne Bezahlung

Du gibst Tempo und Kick-Länge ein und wählst Offbeat- oder Rolling-Bass. Sofort siehst du die 16tel, den Einsatz des Basses, die Überlappung in ms, die passende Kick-Länge, das Limiter-Release für den Drum-Bus und die Länge eines Takts mit der LFO-Rate für Auto Filter. Danach kürzt du den Decay im Drum Rack oder die MIDI-Note auf den angezeigten Wert. Das ist die komplette Antwort, nichts davon ist gesperrt.

Darunter steht die Tabelle mit allen Werten der sechs Racks. Wer will, baut sie von Hand nach.

Was die sechs Racks festhalten

Das Pack enthält sechs .adg-Dateien für Ableton Live 12 mit 17 Standardgeräten und 64 gesetzten Werten:

  1. Techno Kick Mono: Low Cut bei 30 Hz, minus 3 dB bei 250 Hz, Utility auf 0 % Breite.
  2. Hi-Hat 909 Ohne Kick-Bleed: Low Cut bei 500 Hz, Auto Filter bei 15 kHz, 120 % Breite.
  3. Clap Snare Techno: Low Cut bei 180 Hz, plus 2 dB bei 1,2 kHz.
  4. Percussion Rides Breite: Low Cut bei 150 Hz, 140 % Breite.
  5. Drum Bus Techno 130: Limiter mit 115 ms Release, eine 16tel bei 130 BPM.
  6. Master Streaming Reserve: Ceiling bei minus 1,5 dB.

Das Master-Ceiling folgt einer veröffentlichten Regel. Spotify for Artists nennt minus 14 LUFS als Ziel und True Peak unter minus 1 dB. Ein Limiter, der nur Samples misst, kann zwischen zwei Samples darüber liegen. Die 0,5 dB Abstand sind die Reserve. Prüfe im Limiter, ob der True-Peak-Modus aktiv ist.

Was du brauchst

Live 12 Standard oder Suite. EQ Eight steckt in allen sechs Racks und fehlt in Live 12 Intro. MIDI-Dateien und Samples sind nicht dabei: Die Racks bearbeiten den Klang deiner eigenen Patterns. Laden: Ziehe die .adg in User Library ▸ Presets oder direkt auf die Drum-Spur.

Probier zuerst den Rechner mit deinem letzten Track. Die fertigen Racks kosten einmal, kein Abo.

15 Sekunden — was es wirklich tut

Häufige Fragen

Was machen diese Racks mit meinen MIDI Drum Patterns?

Es sind 6 .adg-Racks für Ableton Live 12, die auf die Spuren deiner MIDI-Drums gehören: Kick mono, Hi-Hat ohne Kick-Bleed, Clap und Snare, Percussion, Drum-Bus bei 130 BPM und Master mit -1,5 dB Ceiling. Jeder Regler ist gesetzt und im README begründet. MIDI-Dateien oder Samples sind nicht dabei.

Für wen ist das Pack?

Für Techno-Produzenten, die ihre Drums als MIDI-Patterns in Live 12 Standard oder Suite programmieren und Tracks über einen Vertrieb zu Spotify schicken. EQ Eight steckt in allen sechs Racks und fehlt in Live 12 Intro, deshalb öffnet Intro die Ketten nicht vollständig.

Warum nicht ein Gratis-Rack oder ein Chatbot?

Gratis-Racks bringen Werte ohne Begründung, und ein Chatbot kennt dein Tempo nicht. Hier folgt jeder Wert aus einer Rechnung: 115 ms Release, weil eine 16tel bei 130 BPM 115 ms dauert, und -1,5 dB Ceiling, weil Spotify True Peak unter -1 dB verlangt und ein Sample-Peak-Limiter darüber liegen kann.

Was ist gratis?

Der Rechner auf der Seite ist gratis und vollständig: Tempo und Kick-Länge eingeben, dann siehst du 16tel und 8tel in ms, wie weit der Kick-Schwanz in den Bass ragt, die passende Kick-Länge und das Limiter-Release. Die Tabelle mit allen Werten der 6 Racks ist ebenfalls gratis, zum Nachbauen von Hand.

Was kostet das im Vergleich zum Selbstbauen?

55 US-Dollar, einmal bezahlt, kein Abo. Aus der Gratis-Tabelle baust du 17 Geräte und 64 Werte in jedem neuen Projekt selbst nach. Das Pack liefert die 6 fertigen .adg-Dateien für die User Library. Live 12 Standard, das die Racks brauchen, kostet laut Ableton-Shop USD 349.

Frage zu diesem Werkzeug

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