Für Techno-Produzenten, die ihre Drums als MIDI-Patterns in Ableton Live 12 bauen. Gib Tempo und Länge deiner Kick ein: Du siehst sofort, wie viele Millisekunden die Kick in deinen Bass ragt.
Warum nicht ein Gratis-Rack oder ein Chatbot? Gratis-Racks bringen Werte ohne Begründung, und ein Chatbot kennt dein Tempo nicht: Das Release und die Kick-Länge hängen an deinem BPM.
Braucht Live 12 Standard oder Suite: EQ Eight fehlt in Live 12 Intro. Gebaut für Live 12 nur aus Standardgeräten (EQ Eight, Saturator, Auto Filter, Utility, Limiter): 6 Racks, 17 Geräte, 64 gesetzte Werte. Keine MIDI-Dateien, keine Samples – die Racks bearbeiten den Klang deiner eigenen MIDI-Drum-Patterns.
Die Entscheidung: Utility auf 0 % Breite. Im Club läuft der Subwoofer mono; eine breite Kick verliert dort Druck, sobald linke und rechte Seite sich auslöschen.
| # | Gerät | Regler | Wert | Was es bewirkt |
|---|---|---|---|---|
| 1 | EQ Eight | Band 1: Typ (Low Cut 12 dB) | Low Cut 12 dB | Schneidet unter 30 Hz: Energie, die eine Club-Anlage kaum abstrahlt, die der Limiter aber als Pegel zählt. |
| Band 1: Frequenz (Hz) | 30 | Schneidet unter 30 Hz: Energie, die eine Club-Anlage kaum abstrahlt, die der Limiter aber als Pegel zählt. | ||
| Band 3: Typ (Glocke (Bell)) | Glocke | Nimmt 3 dB Pappkarton bei 250 Hz heraus, wo Kick und Bass im Techno verkleben. | ||
| Band 3: Frequenz (Hz) | 250 | Nimmt 3 dB Pappkarton bei 250 Hz heraus, wo Kick und Bass im Techno verkleben. | ||
| Band 3: Gain (dB) | -3 | Nimmt 3 dB Pappkarton bei 250 Hz heraus, wo Kick und Bass im Techno verkleben. | ||
| Band 3: Q | 1,2 | Nimmt 3 dB Pappkarton bei 250 Hz heraus, wo Kick und Bass im Techno verkleben. | ||
| Band 6: Typ (Glocke (Bell)) | Glocke | 2 dB Klick bei 4 kHz: Die Kick bleibt auf kleinen Boxen und im Kopfhörer hörbar. | ||
| Band 6: Frequenz (Hz) | 4000 | 2 dB Klick bei 4 kHz: Die Kick bleibt auf kleinen Boxen und im Kopfhörer hörbar. | ||
| Band 6: Gain (dB) | 2 | 2 dB Klick bei 4 kHz: Die Kick bleibt auf kleinen Boxen und im Kopfhörer hörbar. | ||
| Band 6: Q | 1 | 2 dB Klick bei 4 kHz: Die Kick bleibt auf kleinen Boxen und im Kopfhörer hörbar. | ||
| 2 | Saturator | Drive (dB) | 3 | 3 dB Drive geben der Kick Obertöne, damit sie auch ohne Subwoofer trägt. |
| Dry/Wet | 0,6 | 60 % gesättigt, 40 % trocken: Der Anschlag der Kick bleibt erhalten. | ||
| Output (dB) | -2 | Gleicht den Pegel aus, damit du ein/aus ehrlich vergleichst. | ||
| 3 | Utility | Breite (Width) | 0 | 0 % Breite = mono. Club-Subwoofer spielen mono, eine breite Kick verliert dort Druck. |
| Gain (dB) | -1 | 1 dB Reserve für den Drum-Bus dahinter. |
Die Entscheidung: Low Cut bei 500 Hz statt der üblichen 200 Hz. Viele 909-Hat-Samples tragen Rumpeln vom Kick-Kanal; erst bei 500 Hz ist es weg, ohne dass die Hat dünn klingt.
| # | Gerät | Regler | Wert | Was es bewirkt |
|---|---|---|---|---|
| 1 | EQ Eight | Band 1: Typ (Low Cut 12 dB) | Low Cut 12 dB | Low Cut bei 500 Hz: entfernt Kick-Reste, die im Hat-Sample mitlaufen und den Bass verschmieren. |
| Band 1: Frequenz (Hz) | 500 | Low Cut bei 500 Hz: entfernt Kick-Reste, die im Hat-Sample mitlaufen und den Bass verschmieren. | ||
| Band 4: Typ (Glocke (Bell)) | Glocke | Schmale Absenkung um 2 dB bei 3,5 kHz: Hier klingen gestapelte Hats im Kopfhörer stechend. | ||
| Band 4: Frequenz (Hz) | 3500 | Schmale Absenkung um 2 dB bei 3,5 kHz: Hier klingen gestapelte Hats im Kopfhörer stechend. | ||
| Band 4: Gain (dB) | -2 | Schmale Absenkung um 2 dB bei 3,5 kHz: Hier klingen gestapelte Hats im Kopfhörer stechend. | ||
| Band 4: Q | 2 | Schmale Absenkung um 2 dB bei 3,5 kHz: Hier klingen gestapelte Hats im Kopfhörer stechend. | ||
| Band 8: Typ (High Shelf) | High Shelf | Nur 1,5 dB Luft ab 10 kHz: Mehr macht 16tel-Hats auf Dauer anstrengend. | ||
| Band 8: Frequenz (Hz) | 10000 | Nur 1,5 dB Luft ab 10 kHz: Mehr macht 16tel-Hats auf Dauer anstrengend. | ||
| Band 8: Gain (dB) | 1,5 | Nur 1,5 dB Luft ab 10 kHz: Mehr macht 16tel-Hats auf Dauer anstrengend. | ||
| 2 | Auto Filter | Frequenz (Hz) | 15000 | Tiefpass bei 15 kHz glättet digitales Zischeln, ohne die Hat dumpf zu machen. |
| 3 | Utility | Breite (Width) | 1,2 | 120 % Breite: Die Hats gehen zur Seite und machen der Mono-Kick Platz. |
Die Entscheidung: Anhebung bei 1,2 kHz statt bei 5 kHz. Im Techno sitzt über der Clap meist ein Hat-Teppich; Körper in den Mitten setzt sich durch, Höhen gehen darin unter.
| # | Gerät | Regler | Wert | Was es bewirkt |
|---|---|---|---|---|
| 1 | EQ Eight | Band 1: Typ (Low Cut 12 dB) | Low Cut 12 dB | Low Cut bei 180 Hz: Die Clap braucht keinen Bass und soll der Kick nichts wegnehmen. |
| Band 1: Frequenz (Hz) | 180 | Low Cut bei 180 Hz: Die Clap braucht keinen Bass und soll der Kick nichts wegnehmen. | ||
| Band 4: Typ (Glocke (Bell)) | Glocke | 2 dB Körper bei 1,2 kHz: Die Clap setzt sich gegen den Hat-Teppich durch. | ||
| Band 4: Frequenz (Hz) | 1200 | 2 dB Körper bei 1,2 kHz: Die Clap setzt sich gegen den Hat-Teppich durch. | ||
| Band 4: Gain (dB) | 2 | 2 dB Körper bei 1,2 kHz: Die Clap setzt sich gegen den Hat-Teppich durch. | ||
| Band 4: Q | 0,9 | 2 dB Körper bei 1,2 kHz: Die Clap setzt sich gegen den Hat-Teppich durch. | ||
| Band 7: Typ (Glocke (Bell)) | Glocke | 2 dB weniger Zischen bei 6,5 kHz, wo Clap und Hats sich überlagern. | ||
| Band 7: Frequenz (Hz) | 6500 | 2 dB weniger Zischen bei 6,5 kHz, wo Clap und Hats sich überlagern. | ||
| Band 7: Gain (dB) | -2 | 2 dB weniger Zischen bei 6,5 kHz, wo Clap und Hats sich überlagern. | ||
| Band 7: Q | 2 | 2 dB weniger Zischen bei 6,5 kHz, wo Clap und Hats sich überlagern. | ||
| 2 | Saturator | Drive (dB) | 4 | 4 dB Drive bringen Biss, ohne die Transiente zu verbiegen. |
| Output (dB) | -3 | Gleicht den Drive aus. | ||
| 3 | Utility | Breite (Width) | 0,8 | 80 % Breite: Die Clap bleibt mittig fest, die Hats daneben sind breiter. |
Die Entscheidung: 140 % Breite nur auf der Percussion. Kick und Clap bleiben schmal; die Breite kommt aus den Spuren, die keinen Bass tragen.
| # | Gerät | Regler | Wert | Was es bewirkt |
|---|---|---|---|---|
| 1 | EQ Eight | Band 1: Typ (Low Cut 12 dB) | Low Cut 12 dB | Low Cut bei 150 Hz: Toms und Congas überlagern sonst den Kick-Bass. |
| Band 1: Frequenz (Hz) | 150 | Low Cut bei 150 Hz: Toms und Congas überlagern sonst den Kick-Bass. | ||
| Band 4: Typ (Glocke (Bell)) | Glocke | 2 dB weniger bei 800 Hz: Dort klingen Toms und Rimshots hohl. | ||
| Band 4: Frequenz (Hz) | 800 | 2 dB weniger bei 800 Hz: Dort klingen Toms und Rimshots hohl. | ||
| Band 4: Gain (dB) | -2 | 2 dB weniger bei 800 Hz: Dort klingen Toms und Rimshots hohl. | ||
| Band 4: Q | 1,5 | 2 dB weniger bei 800 Hz: Dort klingen Toms und Rimshots hohl. | ||
| 2 | Auto Filter | Frequenz (Hz) | 12000 | Tiefpass bei 12 kHz: Rides und Shaker treten hinter die Hats zurück. |
| 3 | Utility | Breite (Width) | 1,4 | 140 % Breite: Percussion füllt die Seiten, die Mitte bleibt für Kick und Clap. |
| Gain (dB) | -1,5 | 1,5 dB leiser: Breitere Signale wirken lauter, so bleibt der Vergleich fair. |
Die Entscheidung: Release 115 ms = genau eine 16tel bei 130 BPM (60000 ÷ 130 ÷ 4). Der Limiter ist vor der nächsten 16tel-Hat wieder offen, der Groove pumpt nicht. Bei anderem Tempo rechnet der Gratis-Rechner auf der Seite den Wert neu.
| # | Gerät | Regler | Wert | Was es bewirkt |
|---|---|---|---|---|
| 1 | EQ Eight | Band 1: Typ (Low Cut 12 dB) | Low Cut 12 dB | Low Cut bei 25 Hz: Unhörbarer Tiefbass soll den Limiter nicht auslösen. |
| Band 1: Frequenz (Hz) | 25 | Low Cut bei 25 Hz: Unhörbarer Tiefbass soll den Limiter nicht auslösen. | ||
| Band 3: Typ (Glocke (Bell)) | Glocke | 1,5 dB weniger Mulm bei 400 Hz, wo sich alle Drum-Spuren aufsummieren. | ||
| Band 3: Frequenz (Hz) | 400 | 1,5 dB weniger Mulm bei 400 Hz, wo sich alle Drum-Spuren aufsummieren. | ||
| Band 3: Gain (dB) | -1,5 | 1,5 dB weniger Mulm bei 400 Hz, wo sich alle Drum-Spuren aufsummieren. | ||
| Band 3: Q | 0,8 | 1,5 dB weniger Mulm bei 400 Hz, wo sich alle Drum-Spuren aufsummieren. | ||
| 2 | Saturator | Drive (dB) | 2 | 2 dB Drive verbinden die Drums zu einem Kit. |
| Dry/Wet | 0,5 | 50 % parallel: klebt, ohne die Transienten zu glätten. | ||
| Output (dB) | -1,5 | Gleicht den Drive aus. | ||
| 3 | Limiter | Ceiling (dB) | -3 | -3 dB auf dem Bus lassen dem Master Platz. |
| Release (ms) | 115 | 115 ms = eine 16tel bei 130 BPM: Der Limiter ist vor der nächsten Hat wieder offen. | ||
| Auto (Release) | Aus | Aus: Das Release folgt dem Tempo, nicht dem Algorithmus. |
Die Entscheidung: Ceiling -1,5 dB statt -1 dB. Spotify verlangt True Peak unter -1 dB; ein Sample-Peak-Limiter auf -1 dB kann zwischen den Samples darüber liegen. Die 0,5 dB sind die Reserve. Prüfe im Limiter, ob der True-Peak-Modus aktiv ist.
| # | Gerät | Regler | Wert | Was es bewirkt |
|---|---|---|---|---|
| 1 | EQ Eight | Band 1: Typ (Low Cut 12 dB) | Low Cut 12 dB | Low Cut bei 20 Hz: entfernt Gleichspannungs- und Subsonic-Reste vor dem Limiter. |
| Band 1: Frequenz (Hz) | 20 | Low Cut bei 20 Hz: entfernt Gleichspannungs- und Subsonic-Reste vor dem Limiter. | ||
| 2 | Limiter | Ceiling (dB) | -1,5 | -1,5 dB: 0,5 dB Reserve unter Spotifys True-Peak-Grenze von -1 dB. |
| Auto (Release) | An | Auto ein: Auf der Summe reagiert das Release auf das ganze Material. |
Im Master-Rack: Prüfe im Limiter, ob der True-Peak-Modus aktiv ist. Spotify for Artists (2026) nennt -14 LUFS als Ziel und True Peak unter -1 dB; das Ceiling von -1,5 dB lässt 0,5 dB Reserve.
Maßstab: Spotify for Artists (2026): Ziel -14 LUFS, True Peak unter -1 dB. Ableton (2026): Live 12 Intro USD 99 (ohne EQ Eight) · Standard USD 349 · Suite USD 749.
Die 6 fertigen .adg-Dateien zum Ziehen in die User Library von Live 12, jeder Regler schon gesetzt und im README begründet: Du baust nicht in jedem neuen Projekt 17 Geräte von Hand nach.
Einmal zahlen, ein Lizenzschlüssel für dieses Tool. Der Schlüssel erscheint direkt nach der Zahlung.
Spotify for Artists (2026): Ziel -14 LUFS, True Peak unter -1 dB. Ableton (2026): Live 12 Intro USD 99 (ohne EQ Eight) · Standard USD 349 · Suite USD 749.
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69 ms lang überlagern sich Kick und Offbeat-Bass, wenn du als Techno-Produzent in Deutschland bei 130 BPM eine 300 ms lange Kick programmierst. Das ist die Rechnung aus dem Gratis-Rechner auf der Produktseite:
| Eingabe / Ergebnis | Wert |
|---|---|
| Tempo | 130 BPM |
| Länge der Kick | 300 ms |
| 16tel-Note | 115 ms |
| Offbeat-Bass setzt ein nach | 231 ms |
| Kick ragt in den Bass | 69 ms |
| Passende Kick-Länge | höchstens 231 ms |
| Limiter-Release im Drum-Bus | 115 ms |
Die Formel ist kurz. Eine Viertelnote dauert 60000 ÷ BPM Millisekunden, eine 16tel ein Viertel davon. Bei 130 BPM sind das 115 ms für die 16tel und 231 ms für die 8tel. Der klassische Offbeat-Bass im Techno kommt genau eine 8tel nach der Kick. Alles, was von der Kick nach 231 ms noch klingt, liegt auf dem Bass.
Ein MIDI-Pattern sagt nur, wann die Kick startet. Wie lange sie klingt, entscheidet das Sample oder der Decay im Drum Rack. Viele Kick-Samples sind länger als eine 8tel. Solange du solo hörst, klingt das voll. Sobald der Bass dazukommt, teilen sich beide dieselben tiefen Frequenzen, und das Ergebnis wird matschig statt druckvoll.
Mit einem Rolling-Bass wird es enger. Dort kommt der erste Basston schon eine 16tel nach der Kick. Bei 128 BPM ist eine 16tel 117 ms lang. Dieselbe 300-ms-Kick ragt dann 183 ms in den Bass. Bei 124 BPM, Offbeat-Bass und einer 450-ms-Kick sind es sogar 208 ms. Umgekehrt: Bei 140 BPM mit einer 180-ms-Kick ist die Kick 34 ms vor dem Bass vorbei, und der Rechner zeigt 0 ms Überlappung.
Du gibst Tempo und Kick-Länge ein und wählst Offbeat- oder Rolling-Bass. Sofort siehst du die 16tel, den Einsatz des Basses, die Überlappung in ms, die passende Kick-Länge, das Limiter-Release für den Drum-Bus und die Länge eines Takts mit der LFO-Rate für Auto Filter. Danach kürzt du den Decay im Drum Rack oder die MIDI-Note auf den angezeigten Wert. Das ist die komplette Antwort, nichts davon ist gesperrt.
Darunter steht die Tabelle mit allen Werten der sechs Racks. Wer will, baut sie von Hand nach.
Das Pack enthält sechs .adg-Dateien für Ableton Live 12 mit 17 Standardgeräten und 64 gesetzten Werten:
Das Master-Ceiling folgt einer veröffentlichten Regel. Spotify for Artists nennt minus 14 LUFS als Ziel und True Peak unter minus 1 dB. Ein Limiter, der nur Samples misst, kann zwischen zwei Samples darüber liegen. Die 0,5 dB Abstand sind die Reserve. Prüfe im Limiter, ob der True-Peak-Modus aktiv ist.
Live 12 Standard oder Suite. EQ Eight steckt in allen sechs Racks und fehlt in Live 12 Intro. MIDI-Dateien und Samples sind nicht dabei: Die Racks bearbeiten den Klang deiner eigenen Patterns. Laden: Ziehe die .adg in User Library ▸ Presets oder direkt auf die Drum-Spur.
Probier zuerst den Rechner mit deinem letzten Track. Die fertigen Racks kosten einmal, kein Abo.
Es sind 6 .adg-Racks für Ableton Live 12, die auf die Spuren deiner MIDI-Drums gehören: Kick mono, Hi-Hat ohne Kick-Bleed, Clap und Snare, Percussion, Drum-Bus bei 130 BPM und Master mit -1,5 dB Ceiling. Jeder Regler ist gesetzt und im README begründet. MIDI-Dateien oder Samples sind nicht dabei.
Für Techno-Produzenten, die ihre Drums als MIDI-Patterns in Live 12 Standard oder Suite programmieren und Tracks über einen Vertrieb zu Spotify schicken. EQ Eight steckt in allen sechs Racks und fehlt in Live 12 Intro, deshalb öffnet Intro die Ketten nicht vollständig.
Gratis-Racks bringen Werte ohne Begründung, und ein Chatbot kennt dein Tempo nicht. Hier folgt jeder Wert aus einer Rechnung: 115 ms Release, weil eine 16tel bei 130 BPM 115 ms dauert, und -1,5 dB Ceiling, weil Spotify True Peak unter -1 dB verlangt und ein Sample-Peak-Limiter darüber liegen kann.
Der Rechner auf der Seite ist gratis und vollständig: Tempo und Kick-Länge eingeben, dann siehst du 16tel und 8tel in ms, wie weit der Kick-Schwanz in den Bass ragt, die passende Kick-Länge und das Limiter-Release. Die Tabelle mit allen Werten der 6 Racks ist ebenfalls gratis, zum Nachbauen von Hand.
55 US-Dollar, einmal bezahlt, kein Abo. Aus der Gratis-Tabelle baust du 17 Geräte und 64 Werte in jedem neuen Projekt selbst nach. Das Pack liefert die 6 fertigen .adg-Dateien für die User Library. Live 12 Standard, das die Racks brauchen, kostet laut Ableton-Shop USD 349.
Eine Frage, beantwortet von der Person, die es gebaut hat. E-Mail nur, wenn Sie die Antwort zugeschickt möchten.