eBay Gebühren Rechner 2026 – gewerblich, mit neuer Provision ab 1. Juli

Für gewerbliche eBay.de-Händler: Gewinn pro Verkauf nach der Gebührentabelle seit 1. Juli 2026 (7–14 % je Kategorie, 5 % für Gebrauchtes). eBay rechnet die Provision auf den Gesamtbetrag inkl. Versand und USt, dazu 0,45 € pro Bestellung über 10 € – wer nur den Artikelpreis rechnet, setzt den Preis zu knapp an.

Gilt das für Sie? Ja, wenn Sie gewerblich mit Sitz in Deutschland auf eBay.de verkaufen. Private Verkäufer zahlen innerhalb Deutschlands laut eBay keine Verkaufsgebühren. Seit 1. Juli 2026 gilt in vielen Kategorien ein Einheitssatz auf den ganzen Preis – Heimwerker und Garten 13 %, Business & Industrie 14 %, Geräte 7 %, Gebrauchtes 5 %.

Ihre Zahlen

Ihr Ergebnis

Gesamtbetrag (Bemessungsgrundlage der Provision)-
Variable Verkaufsprovision-
Fixgebühr pro Bestellung (0,45 € über 10 €, sonst 0,35 €)-
eBay-Gebühren gesamt pro Verkauf-
Gebührenquote am Gesamtbetrag-
Abzuführende Umsatzsteuer-
Gewinn pro Verkauf-
Marge am Gesamtbetrag-
Gewinn pro Monat-
eBay-Gebühren pro Monat-
Provision allein auf das Versandporto, pro Monat-
Break-even-Artikelpreis (Gewinn 0 €)-

Alles rechnet sich beim Tippen neu. Nichts wird hochgeladen. Gerechnet wird in Ihrem Browser. Grundlage: eBay.de „Gebühren für gewerbliche Verkäufer“ (abgerufen 07.10.2026) – Provision auf den Gesamtbetrag inkl. Versand und USt, 0,35 € pro Bestellung bzw. 0,45 € über 10,00 €; Staffelsätze gelten bis 990 €. Gebühren ohne MwSt. Eine Rechenhilfe, keine Steuerberatung.

Vollversion — $21 einmalig · die .xlsx zum Behalten: dieselben 12 Formeln, die Provisionstabelle mit 24 Kategoriezeilen und eine Sortimentsprüfung für 100 Artikel, die jeden Artikel unter Ihrer Mindestmarge markiert. Arbeitsmappe holen

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Die .xlsx-Arbeitsmappe zum Behalten: dieselben 12 Formeln, die Provisionstabelle aller Kategorien laut eBay-Gebührenseite (Stand 07.10.2026) und eine Sortimentsprüfung für 100 Artikel, die jeden Artikel mit seinem eigenen Kategoriesatz rechnet und markiert, welcher seit dem 1. Juli 2026 unter der Mi

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eBay.de Hilfeseite „Gebühren für gewerbliche Verkäufer“ (abgerufen 07.10.2026): Verkaufsprovision = Prozentsatz des Gesamtbetrags (Artikelpreis, Versand, Umsatzsteuer) plus 0,35 € pro Bestellung bzw. 0,45 € bei Bestellungen über 1

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eBay Gebühren Rechner 2026 – gewerblich, mit neuer Provision ab 1. Juli

Seit dem 1. Juli 2026 rechnet eBay.de bei gewerblichen Verkäufern in vielen Kategorien anders. Statt einer Staffel gilt dort ein Einheitssatz auf den ganzen Preis: Geräte wie Computer, Handys oder Haushaltsgeräte 7 %, Technik-Zubehör 12 %, Garten & Terrasse und Heimwerker 13 %, Business & Industrie, Büro & Schreibwaren, Sport oder Möbel & Wohnen 14 %, Musikinstrumente 11 %. Für Artikel im Zustand Gebraucht, Refurbished oder „Neu: Sonstige“ sind es in diesen Kategorien 5 %.

Der Satz allein ist aber nicht das Problem. Das Problem ist die Bemessungsgrundlage. Laut der eBay-Hilfeseite „Gebühren für gewerbliche Verkäufer“ wird die Provision auf den Gesamtbetrag berechnet – also auf den Artikelpreis, den Versand, den der Käufer zahlt, und die Umsatzsteuer. Dazu kommt eine feste Gebühr pro Bestellung: 0,35 €, bei Bestellungen über 10,00 € 0,45 €. Wer im Kopf nur „13 % vom Artikelpreis“ rechnet, setzt den Preis zu knapp an.

Ein Beispiel mit echten Formeln. Ein Händler verkauft ein Bit-Set in der Kategorie Heimwerker für €49,90, der Käufer zahlt €5,49 Versand. Gesamtbetrag: €55,39. Die Provision von 13 % darauf sind €7,20. Dazu €0,45 Fixgebühr und €0,35 Angebotsgebühr für das Festpreisangebot ohne Shop. Macht €8,00 eBay-Gebühren pro Verkauf, das sind 14,44 % des Gesamtbetrags.

Bei 120 Verkäufen im Monat zieht eBay €960,00 ab. €85,20 davon sind Provision, die allein auf das Versandporto fällt – Geld, das in vielen Kalkulationen gar nicht vorkommt.

Danach kommt das Finanzamt. Bei 19 % USt stecken im Gesamtbetrag €8,84 Umsatzsteuer, die abgeführt werden. Mit €22,00 Einkauf und €4,19 echten Versandkosten bleiben €12,36 Gewinn pro Verkauf, eine Marge von 22,31 % – und €1.483,20 im Monat. Der Break-even-Artikelpreis liegt bei €32,51: Darunter verliert der Händler mit jedem Verkauf Geld.

Wie stark der Satz wirkt, zeigt derselbe Artikel als Gebrauchtware. Mit 5 % sinkt die Provision auf €2,77, die eBay-Gebühren auf €3,57, und der Gewinn steigt auf €16,79 pro Verkauf. Ein Kleinunternehmer nach § 19 UStG führt keine Umsatzsteuer ab; bei 5 % und 0 % USt bleiben im Beispiel €25,63 pro Verkauf.

Nicht alle Kategorien sind umgestellt. Kleidung & Accessoires, Medien, Spielzeug, Sammeln & Seltenes oder Auto & Motorrad: Teile behalten eine Staffel, meist 12 % bis 990 € und 3 % für den Teil darüber. Bei teuren Teilen macht das einen großen Unterschied: Ein Bremsscheiben-Satz zu €1.249,00 kostet nach Staffel €126,57 Provision. Bei €890,00 Einkauf und €19,99 Versand bleibt eine Marge von 0,98 %.

Auch der Servicestatus zählt. Wer bei eBay auf „Unterdurchschnittlich“ fällt, zahlt eigene, höhere Sätze – bei Geräten zum Beispiel 13 % bis 990 € statt 7 %, bei Technik-Zubehör 18 % statt 12 %. Bleibt der Status vier Monate oder länger bestehen, kommt noch 1 % dazu.

Der kostenlose Rechner auf dieser Seite nimmt Ihre eigenen Zahlen: Artikelpreis, Versand vom Käufer, Einkaufspreis, Ihre echten Versandkosten, Verkäufe pro Monat, dazu den Satz Ihrer Kategorie, Ihren USt-Satz und die Angebotsgebühr. Er zeigt 12 Ergebnisse sofort, ohne Anmeldung, und rechnet im Browser. Ihre Zahlen werden nicht hochgeladen.

Wer mehr als einen Artikel verkauft, braucht die Prüfung für das ganze Sortiment. Die Arbeitsmappe enthält die Provisionstabelle mit 24 Kategoriezeilen von der eBay-Gebührenseite und eine Sortimentsprüfung für 100 Artikel, jeder mit eigenem Satz und eigener Staffel. Sie markiert jeden Artikel, der unter Ihrer Mindestmarge liegt.

15 Sekunden — was es wirklich tut

Häufige Fragen

Was rechnet der eBay Gebühren Rechner?

Er rechnet für einen Artikel die Verkaufsprovision auf den Gesamtbetrag inklusive Versand und USt, die Fixgebühr von 0,35 € oder 0,45 € pro Bestellung und die Angebotsgebühr. Daraus folgen die abzuführende USt, Ihr Gewinn pro Verkauf und pro Monat, die Marge und der Preis, ab dem Sie nichts mehr verlieren.

Für wen ist der Rechner gedacht?

Für gewerbliche Verkäufer mit Sitz in Deutschland, die auf eBay.de verkaufen und ihre Preise selbst kalkulieren. Private Verkäufer zahlen innerhalb Deutschlands laut eBay keine Verkaufsgebühren und brauchen ihn nicht. Kleinunternehmer tragen beim USt-Satz 0 % ein, alle anderen 19 % oder 7 %.

Warum reicht ein kostenloser Rechner nicht?

Die meisten kostenlosen Rechner nehmen einen festen Satz und den Artikelpreis. eBay rechnet aber auf den Gesamtbetrag mit Versand und USt, und seit dem 1. Juli 2026 hat jede Kategorie ihren eigenen Einheitssatz. Für ein Sortiment mit mehreren Kategorien brauchen Sie die Prüfung pro Artikel.

Was ist kostenlos?

Die komplette Rechnung für einen Artikel im Browser: 8 Eingaben, 12 Ergebnisse, ohne Anmeldung und ohne Begrenzung. Sie können beliebig viele Artikel nacheinander prüfen. Kostenpflichtig ist nur die Arbeitsmappe mit der Kategorietabelle und der Sortimentsprüfung für 100 Artikel, die Sie behalten und speichern.

Was kostet die Arbeitsmappe im Vergleich?

Einmal 21 $, kein Abo. Die Alternative ist, jeden Artikel einzeln in einen Rechner zu tippen oder eine eigene Tabelle mit der eBay-Gebührenseite abzugleichen. Die Arbeitsmappe enthält die Sätze aller Kategorien von der eBay-Gebührenseite und rechnet 100 Artikel auf einmal.

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