VerpackG: VE-Pflicht, Frist und Bußgeldrahmen für Ihr Berichtsjahr

Rechnet Ihre Jahresmengen gegen die drei Schwellen des § 11 VerpackG (80.000 kg Glas, 50.000 kg Papier/Pappe/Karton, 30.000 kg Leichtverpackungen), nennt die Hinterlegungsfrist bei LUCID und den Bußgeldrahmen nach § 34 VerpackG.

Leichtverpackungen gesamt (Kunststoff + Metall + Verbunde)kg
Vollständigkeitserklärung nach § 11 VerpackG fällig
Gerissene Schwelle(n)
Abstand zur nächsten Schwellekg
Hinterlegung bei LUCID spätestens
Tage bis zur FristTage
Bußgeldrahmen nach § 34 VerpackG (Höchstbetrag)Euro
Vertriebsverbot nach § 9 Abs. 5 VerpackG
Nächster Schritt
Pro-Schlüssel — 60 Dollar einmalig, ein Lizenzschlüssel je Person oder Team-Sitzplatz, 7 Tage volle Rückerstattung.
Die Rechnung oben bleibt kostenlos und unbegrenzt. Der Schlüssel schaltet zwei andere Achsen frei: den CSV-Export des Mengenprotokolls (Datum, Schwellenvergleich, Paragrafen) als Beleg für den registrierten Prüfer und den wiederkehrenden Fristalarm 90, 30 und 7 Tage vor dem 15. Mai. Maßstab: Steuerberater nach § 13 StBVV, Zeitgebühr 30 bis 70 Euro je angefangene halbe Stunde.
CSV-Export und Fristalarm freischalten — 60 Dollar
Leichtverpackungen werden summiert
Kunststoff, Metall und Verbunde zählen gemeinsam gegen die 30.000-kg-Schwelle — der Fehler, der die meisten Händler die Frist kostet.
Drei Schwellen nach § 11 VerpackG
80.000 kg Glas, 50.000 kg Papier/Pappe/Karton, 30.000 kg Leichtverpackungen im Kalenderjahr — jede Schwelle einzeln geprüft.
Frist 15. Mai des Folgejahres
Nennt das ISO-Datum der Hinterlegung bei LUCID und die verbleibenden Tage ab dem eingegebenen Tagesdatum.
Bußgeldrahmen nach § 34 VerpackG
Bis zu 100.000 Euro bei fehlender oder fehlerhafter Vollständigkeitserklärung, bis zu 200.000 Euro bei fehlender Registrierung oder Systembeteiligung.
Vertriebsverbot nach § 9 Abs. 5 VerpackG
Zeigt an, ob ohne LUCID-Registrierung oder ohne Systembeteiligung derzeit gar nicht verkauft werden darf.
Abstand zur nächsten Schwelle
Sagt in Kilogramm, wie viel Menge bis zur nächsten VE-Pflicht frei ist — planbar vor dem Weihnachtsgeschäft.

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Rechnet Ihre Jahresmengen gegen die drei Schwellen des § 11 VerpackG (80.000 kg Glas, 50.000 kg Papier/Pappe/Karton, 30.000 kg Leichtverpackungen), nennt die Hinterlegungsfrist bei LUCID und

Steuerberater nach § 13 StBVV: Zeitgebühr 30 bis 70 Euro je angefangene halbe Stunde; das Testat des Prüfers kommt obendrauf.

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Häufige Fragen

Was macht dieses Add-on genau?

Es rechnet Ihre Jahresmengen an Verpackungen gegen die drei Schwellen des § 11 VerpackG: 80.000 kg Glas, 50.000 kg Papier, Pappe und Karton sowie 30.000 kg Leichtverpackungen. Es summiert Kunststoff, Metall und Verbunde zu einer Zahl, sagt Ja oder Nein zur Vollständigkeitserklärung, nennt das Fristdatum bei LUCID und den Bußgeldrahmen.

Für wen ist das gedacht?

Für deutsche Onlinehändler, Versandhändler und Eigenmarken-Hersteller, die systembeteiligungspflichtige Verpackungen in Verkehr bringen und keine eigene Umweltabteilung haben. Typisch: ein Shop mit mehreren Tausend Sendungen im Jahr, dessen Kartonage und Folie zusammen in die Nähe der 30.000 Kilogramm kommen, ohne dass es jemand im Betrieb bemerkt.

Warum reichen LUCID oder ein Chatbot nicht?

Das Verpackungsregister LUCID nimmt Ihre Mengenmeldung entgegen, warnt aber nicht, wenn Sie eine Schwelle reißen. Sprachmodelle prüfen die 30.000 Kilogramm regelmäßig pro Material statt als Summe aus Kunststoff, Metall und Verbunden und nennen das Fristdatum als Ende Mai. Beide Fehler kosten die Frist.

Was ist kostenlos, was kostet Geld?

Kostenlos ist die gesamte Rechnung: Summe, Schwellenvergleich, Frist, Tage bis zur Frist, Bußgeldrahmen und Vertriebsverbot, ohne Schlüssel und ohne Begrenzung. Der Pro-Schlüssel für 60 Dollar einmalig fasst nur zwei andere Achsen an: den CSV-Export des Mengenprotokolls als Beleg und den wiederkehrenden Fristalarm.

Was kostet es, das von Hand machen zu lassen?

Die Vollständigkeitserklärung selbst muss ein registrierter Prüfer testieren, das bleibt so. Die Vorarbeit, also Mengen zusammentragen und mit den Schwellen vergleichen, rechnet der Steuerberater nach § 13 StBVV mit der Zeitgebühr von 30 bis 70 Euro je angefangene halbe Stunde ab.

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